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Biographie

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Female Referee Camp

Female Referee Camp in Berlin

Anlässlich des TOP 4-Turniers der Jugendbundesligen richtete der DBB am 11. Mai 2024 ein Referee Camp für Schiedsrichterinnen aus. 16 junge Schiedsrichterinnen aus fünf Landesverbänden folgten der Einladung in die ALBA-Geschäftsstelle, um mit den Referent:innen Susanne Winking, Carsten Straube und Stefan Tietz frauen- und mädchenspezifische Themen zu bearbeiten. Zur Begrüßung wies DBB-Vizepräsident Stefan Raid darauf hin, dass Frauen und Mädchen im Schiedsrichterwesen immer noch unterrepräsentiert sind. Zielgruppenspezifische Angebote sollen dafür sorgen, dass sich dies ändert. Schwerpunkt des Lehrganges war vor allem der mädchenspezifische Teil, bei dem sich die Teilnehmerinnen mit Susanne Winking „unter vier Augen“ austauschen konnten. Daneben ging es auch um Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade, sowie um Kommunikation und Konfliktbearbeitung. Nach Lehrgangsende wurden alle Teilnehmerinnen eingeladen, die NBBL-Halbfinalspiele in der Sporthalle Charlottenburg zu besuchen. Dort wartete als weiteres Highlight bereits Deutschlands Top-Schiedsrichterin Anne Panther, um die jungen Schiedsrichterinnen zu begrüßen und sich ein paar Löcher in den Bauch fragen zu lassen. Ein besonderer Dank geht an Ulrich Reinbold von ALBA Berlin, der sich vor Ort um die perfekten Rahmenbedingungen gekümmert hat.

U16-GastgeberTGWürzburg2024

Würzburg freut sich auf TOP8 der U16-Mädchen

Zum dritten Mal nach Hofheim 2022 und Berlin 2023 spielen die besten deutschen U16-Mädchenteams in diesem Jahr ihren Deutschen Meister in einem TOP8 aus. Dieses Mal finden die drei Turniertage vom 17.-19. Mai in Würzburg statt. Ausrichter ist die TG 48 Würzburg. Und die geht voller Motivation in die Ausrichtung der Titelkämpfe, wie nicht zuletzt die informative Turnier-Website beweist (link unten). „Gruppenphase aufgewertet“ Stefan Möller, Bundestrainer für den weiblichen Nachwuchs, sagt: „Zum dritten Mal Top8! Dieses Mal wegen der Terminverschiebung aufgrund des Jugend-TOP4 in einem anderen Format. Ich glaube, dass die Gruppen sehr stark sind, dass beide Gruppen wie auch das Turnier an sich sehr ausgeglichen sind. Wie man in den vergangenen Jahren gesehen hat, ist alles möglich. Es geht in der Gruppenphase natürlich gleich zur Sache. In diesem Format ist die Gruppenphase aufgewertet. Deswegen gehe ich davon aus, dass die Spiele in den Vorrundengruppen sehr intensiv werden. Generell freuen wir uns nach dem TOP4 in Berlin auf das nächste große Jugendevent. Wir Bundestrainer:innen werden vor Ort sein, um die U15- und U16-Spielerinnen auch weiter für die Nationalmannschaften zu beobachten und vielleicht noch die ein oder andere Spielerin zu sichten. Natürlich freuen wir uns auch auf die eingebundene Coach Clinic und insgesamt auf drei tolle Tage in Würzburg. Jedes Team hat für uns interessante Spielerinnen mit dabei.“ Website zum TOP8 mit allen Infos und Links zum Livestream etc. DM-Endrunde U16-Mädchen 17. – 19. Mai 2024, Würzburg Spielplan Vorrunde Gruppe A, SZ Feggrube Freitag, 17. Mai 2024 16.30 Uhr: TSV Hagen 1860 – BG Rhein-Neckar 18.30 Uhr: Alba Berlin – TG 48 Würzburg Samstag, 18. Mai 2024 10.30 Uhr: TG 48 Würzburg – BG Rhein-Neckar 12.30 Uhr: TSV Hagen 1860 – Alba Berlin 16:00 Uhr: BG Rhein-Neckar – Alba Berlin 18.00 Uhr: TSV Hagen 1860 – TG 48 Würzburg Gruppe B, SZ Heidingsfeld Freitag, 17. Mai 2024 16.30  Uhr: RheinStars Köln – RegioTeam Stuttgart 18.30 Uhr: BASS Berlin – TS Jahn München Samstag, 18. Mai 2024 10.30 Uhr: RegioTeam Stuttgart – TS Jahn München 12.30 Uhr: BASS Berlin – RheinStars Köln 16.00 Uhr: RegioTeam Stuttgart – BASS Berlin 18.00 Uhr: RheinStars Köln – TS Jahn München Platzierungsspiele, Halbfinale, Finale Sonntag, 19. Mai 2024 13.30 Uhr, SZ Heidingsfeld, Um Platz 7: 4te Gruppe A – 4te Gruppe B 09.30 Uhr, SZ Feggrube, Halbfinale 1: 2te Gruppe A – 1te Gruppe B 11.30 Uhr, SZ Feggrube, Halbfinale 2: 1te Gruppe A – 2te Gruppe B 13.30 Uhr, SZ Feggrube, Um Platz 5: 3te Gruppe A – 3te Gruppe B 15.30 Uhr, SZ Feggrube, Um Platz 3: Verlierer Halbfinale 1 – Verlierer Halbfinale 2 17.30 Uhr, SZ Feggrube, Finale: Gewinner Halbfinale 1 – Gewinner Halbfinale 2

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Nach Olympia: DBB und Herbert gehen nach drei erfolgreichen Jahren neue Wege

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) und Herren-Bundestrainer Gordon Herbert gehen nach den Olympischen Spielen 2024 in Paris und nach drei äußerst erfolgreichen Jahren mit der EuroBasket, dem World Cup und den kommenden Olympischen Spielen neue Wege. Der DBB möchte dem Head Coach auf dessen Wunsch ganz bewusst die Möglichkeit zu einem Engagement bei einem Klub geben. Das ist das Ergebnis eines freundschaftlichen Gespräches zwischen Gordon Herbert und DBB-Präsident Ingo Weiss sowie DBB-Vizepräsident Armin Andres. Der Vertrag wird zum 31. August 2024 aufgelöst. „Die großen Erfolge der DBB-Herren und die damit verbundene riesige Anerkennung in der Öffentlichkeit sind für immer mit der Person Gordon Herbert verbunden. Dafür bedanken wir uns bei ihm ganz herzlich. Wir haben großes Verständnis dafür, dass sich Gordie nach den Olympischen Spielen einer anderen Aufgabe widmen möchte und legen ihm dabei keine Steine in den Weg. Wer Gordie kennt, der weiß, dass er sich mit vollem Einsatz und mit voller Leidenschaft auf die Vorbereitung der Olympischen Spiele stürzen wird. Es wäre doch toll, wenn unsere gemeinsame Zeit mit einem weiteren Ausrufezeichen enden könnte“, meinte Ingo Weiss. „Es war eine unglaubliche Erfahrung und eine Ehre, die deutsche Herren-Nationalmannschaft zu coachen. Ich bin Präsident Ingo Weiss und Vizepräsident Armin Andres sehr dankbar für die Möglichkeit, dieses Team betreuen zu dürfen, und für die Unterstützung währenddessen. Der Coaching Staff, das Betreuerteam, das medizinische Team und das Medien-Team… sie alle waren und sind herausragend. Die Reise war für mich der ultimative Lebensmoment. Dies ist den Spielern zu verdanken, es ist eine Ehre, diese jungen Männer zu coachen. Die Spieler der EuroBasket 2022, des World Cup 2023 und in all den FIBA-Fenstern haben Deutschland mit Würde und Respekt repräsentiert – einfach eine unglaubliche Gruppe von Spielern. Die Medaillen waren großartig, aber was das Ganze so besonders gemacht hat, waren die beteiligten Personen, die Menschen. Nun freue ich mich auf den letzten Teil, die letzte Herausforderung unseres Drei-Jahres-Plans, die Olympischen Spiele 2024!“ so Gordon Herbert.

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Lehrreiche Coach Clinic im Rahmen des TOP4

Mit knapp 150 Teilnehmer:innen fand am vergangenen Wochenende im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 eine weitere Coach Clinic statt. Unter der Moderation von Klaus-Günther Mewes und der Unterstützung des ALBA Berlin Demoteam referierten Martin Schiller und Marco Ramondino. Den Auftakt in die zweitätige Clinic machte Ramondino mit seinem Vortrag zum Thema „Transition Defense: Principles and Drills“. Schiller knüpfte dort mit seinen Ausführungen zu „Offensive Spacing Principles DBB U20“ an. Nach der Mittagpause beendete eine Podiumsdiskussion mit beiden Referenten sowie Michael Schwartz von der FIBA Europe den ersten theoretischen Block. Im Anschluss satnden die JBBL- und NBBL-Halbfinalpartien auf dem Programm. Am folgenden Sonntag startete Schiller mit dem Programmpunkt „Offensive Drill Work DBB U20“. Nach ihm übernahm Ramondino und nahm Bezug auf „Defending off-ball Screens“. Wie bereits am Vortag, ging es für die Teilnehmer danach in die Sömmeringhalle, wo die Finalbegegnungen des TOP4 stattfanden.

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DBB-Damen: Spanische Meisterschaft und WNBA Start

Nach dem Gewinn der Supercopa und der Copa de la Reina entschied Marie Gülich mit Valencia BC auch das Finale der spanische Liga Femenina Endesa für sich. In den beiden Begegnungen mit Perfumerias Avenida setzte man sich deutlich durch. Im Hinspiel gewann man mit 67:48. Im Rückspiel zu Hause war es ein 61:44. Im Schnitt stand Gülich 22 Minuten auf dem Court und erzielte 7,5 Punkte und vier Rebounds. Zuvor besiegte Valencia im Halbfinale Zaragoza, bei dem bis vor Kurzem noch Leonie Fiebich in Aktion war. Diese startet nach ihrem zweiten Jahr als MVP der spanischen Liga nun ihr WNBA-Abenteuer bei New York Liberty. Beim Finalisten der Vorsaison hat auch Nyara Sabally ihren Rosterplatz sicher. Knapp 2.500 km westlich steht ihre Schwester Satou Sabally vor ihrer fünften Saison in der obersten amerikanischen Frauenbasketballliga. In der vergangenen Spielzeit wurde die 26-Jährige neben der Allstar-Nominierung auch mit dem Most-Improved-Player-Award ausgezeichnet. Aufgrund ihrer Operation an der Schulter wird Satou den Saisonstart allerdings verpassen. Spielplan (dt. Zeit): 15. Mai 2024, 02.00 Uhr: Chicago Sky @ Dallas Wings 16. Mai 2024, 01.00 Uhr: New York Liberty @ Indiana Fever Foto: DBB/ Edu Candel/FEB

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DM ü55m 2024: Charlottenburg entthront den Titelverteidiger

Keine schweren Verletzungen, keine gesundheitlichen Notfälle und ein verdienter Deutscher Meister: Das Orga-Team des SC Grün-Weiß Paderborn konnte nach der 38. Deutschen Meisterschaft der Männer in der Altersklasse Ü55 zufrieden Bilanz ziehen. „Als kleine Abteilung haben wir diese große Herausforderung hervorragend gemeistert“, stellte GW-Abteilungsleiter Olaf Hildebrandt fest. Auch Stefan Ihringer, Koordinator der Oldie-Organisation Herren, lobte die Ausrichter: „Das habt ihr toll gemacht“, sagte er bei der Siegerehrung. Im Endklassement nahmen die vier besten Mannschaften des Turniers verdientermaßen die ersten vier Plätze ein. Im Finale besiegte der DBV Charlottenburg die SG BG Köln/TuS Königsdorf/SV Brake mit 49:32 (24:12). So entthronten die Berliner mit dem sechsten Sieg im sechsten Turnierspiel den alten Titelträger. Damit wechselte der Hans-Joachim-Höfig-Pokal vom Rheinland an die Spree. Mit einem 32:24 (15:13)-Sieg im Spiel um den dritten Platz gelang der SG Neustadt/Erlangen gegen die Überraschungsmannschaft SG Leimen/Wiesloch erstmals der Sprung auf das Ü55-Treppchen. Gastgeber SC Grün-Weiß Paderborn, der sich in einer Spielgemeinschaft mit dem Gütersloher TV zusammengefunden hatte, kam als Siebter ins Ziel. Das sicherte die automatische Qualifikation für die DM-Endrunde 2025 in Boele. Bemerkenswert auf den folgenden Plätzen: Die erst spät ins Turnierfeld nachgerückte TuS Lichterfelde freute sich „wie Bolle“ über ihren zehnten Platz. Die SG Hochheim/Darmstadt/Wiesbaden und die SG Wuppertal/Hilden/Langendreer teilten sich lieber Rang elf, als darum zu spielen. Man verzichtete auf die Austragung des letzten Platzierungsspieles. Organisatorisch wirkten sich die von den Paderborner Turniermachern Olaf Hildebrandt, Christoph Bartels und Hans Peter Tipp angeregten Änderungen im DM-Ablauf positiv aus. Die Abstände von Spiel zu Spiel waren von 50 auf 60 Minuten verlängert worden,und statt wie bislang um 10 Uhr ging es am Samstag bereits um 9.30 Uhr los. So konnte der Turnierplan vom ersten bis zum letzten Spiel minutiös eingehalten werden. Auch bei der Abendveranstaltung auf dem schönen Paderborner Schützenplatz wagten die Gastgeber einen innovativen Ansatz. Sie ließen zur Verpflegung drei Food Trucks auffahren. Dieses Street-Food-Konzept fand bei allen Teams viel Anklang. Insgesamt waren bei der Ü55-DM am 27. und 28. April mehr als 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz – überwiegend aus der Basketballabteilung des SC Grün-Weiß Paderborn. Unterstützung in personeller oder logistischer Hinsicht leisteten der Ehemaligen- und Förderverein Pro-Basketball Paderborn, die Paderborn Baskets, der VfL Schlangen, der TSV Tudorf, die Paderborner Ahorn-Panther, der SCV Neuenbeken, die DJK Delbrück, der Detmolder SV, der TV Salzkotten und der LTV Lippstadt sowie die Skater und die Turner des SC Grün-Weiß Paderborn. „Am Ende war es ein Gemeinschaftswerk, das alle zusammen vorbildlich gestemmt und dafür zu Recht viel Lob von Gästen und Zuschauern erhalten haben“, stellte Organisator Hans Peter Tipp fest. Die Abschlussplatzierungen 1. DBV Charlottenburg 2. SG BG Köln/TuS Königsdorf/SV Brake 3. SG DJK Neustadt/CVJM Erlangen 4. SG KuSG Leimen/Tigers Wiesloch 5. SG Bayreuth/Rosenheim 6. SportVg. Feuerbach 7. SG SC Grün-Weiß Paderborn/Gütersloher TV 8. SG Langen/Frankfurt 9. USC Freiburg 10. TuS Lichterfelde 11. SG Wuppertal/Hilden/Langendreer und SG Hochheim/Darmstadt/Wiesbaden 13. SG Boele/Telgte 14. MTV Kronberg 15. ART Giants Düsseldorf 16. SG Halstenbek-Pinneberg/Bremen 1860 Ergebnisse der 38. Deutschen Meisterschaft Fotos der 38. Deutschen Meisterschaft Mehr Informationen und eine Presseschau auf der Turnier-Homepage

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DM ü70m 2024: Helmut-Keil-Pokal geht an die BG 74 Göttingen

Beim 2. Bundesturnier der Ü70 gelang es der BG 74 Göttingen in der heimischen Halle, den 2024 errungenen Titel zu verteidigen. Nach anfänglich ausgeglichenem Spiel siegte die Heimmannschaft am Ende klar mit 26:14 gegen den leicht favorisierten Oldenburger TB. Insgesamt sieben Mannschaften waren bei der Zweitauflage dieses Turniers am Start. In der Gruppe A setzte sich der spätere Meister mit drei Siegen unangefochten durch. Dahinter entschied ein einziger mehr erzielter Korb den Dreiervergleich zugunsten der Giessen Pointers vor Duckis Wikingern und den „Neulingen“ aus Osnabrück. Die Gruppe B dominierte der OTB mit zwei klaren Siegen gegen WIHA Deutschland und Karlsruhe, das auf dem dritten Platz landete. Am Sonntagmorgen ging es dann mit den Halbfinal- und den Platzierungsspielen weiter. Das erste Halbfinale war denkbar knapp. Nach scheinbar sicherer Führung retteten sich die Göttinger um Gernot Köhler gerade noch mit einem Punkt Vorsprung ins Ziel. Das zweite Halbfinale wurde demgegenüber eine klare Angelegenheit. Hier zeigte der OTB den Giessen Pointers die Grenzen auf. In den Platzierungsspielen um die Plätze 5 bis 7 setzten sich am Sonntagmorgen Osnabrück und die Wikinger gegen Karlsruhe durch. Zeitgleich sicherte sich WIHA Deutschland mit einem knappen 4-Punkte-Vorsprung die Bronzemedaille. Im Endspiel vor vielen begeisterten Zuschauern konnte dann das Heimteam den Ausfall von Walter Weber besser verkraften als die Oldenburger den von Sammy Behrens, der krankheitsbedingt nur zuschauen konnte, und siegte aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung am Ende deutlich. Insgesamt war auch die zweite Auflage der Bundesbestenspiele wieder ein voller Erfolg. Perfekt von der Crew um Fritz Jütting organsiert, gab es schon am Rande der Spiele, erst recht aber am Abend bei dem gemeinsamen Treffen viele Gelegenheiten, alte Geschichten wieder aufleben zu lassen. Und so ist bei allen schon jetzt die Vorfreude groß auf das 3. Bundesturnier der Superoldies am 25./26.04.2025 in Osnabrück. Die Spiele im Einzelnen: Gruppe A (2 x 10 Minuten) SG BG 74 Göttingen – SG BBC Osnabrück 27 : 12 Gießen Pointers – Duckis Wikinger 20 : 10 SG BG 74 Göttingen – Duckis Wikinger 24 : 18 SG BBC Osnabrück – Gießen Pointers 20 : 12 SG BG 74 Göttingen – Gießen Pointers 26 : 18 Duckis Wikinger – SG BBC Osnabrück 19 : 12 Gruppe B (2 x 15 Minuten) Oldenburger TB – WIHA Deutschland 39 : 18 WIHA Deutschland – SG Karlsruhe 52 : 31 Oldenburger TB – SG Karlsruhe 37 : 19 Platzierungsspiele Plätze 5 – 7 Duckis Wikinger – SG Karlsruhe 22 : 21 SG BBC Osnabrück – SG Karlsruhe 23 : 18 Duckis Wikinger – SG BBC Osnabrück abgesagt Halbfinals SG BG Göttingen – WIHA Deutschland 24 : 23 Oldenburger TB – Gießen Pointers 20 : 11 Spiel um Platz 3 WIHA Deutschland – Gießen Pointers 25 : 21 Endspiel SG BG 74 Göttingen – Oldenburger TB 26 : 14 Horst Wiegard

JBBL2024TOP4-2

RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4: JBBL- und NBBL-Champions ermittelt

Die beiden Champions in der JBBL und in der NBBL stehen fest. Die Baskets Juniors Oldenburg holten sich den Titel in der JBBL, während die Young RASTA Dragons in der NBBL triumphierten. Hier die beiden Spielberichte: Oldenburg holt sich die JBBL-Krone Die Baskets Juniors Oldenburg sind neuer Deutscher U16-Meister der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL). Im Finale des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 besiegten die Oldenburger den amtierenden Champion ALBA BERLIN mit 74:72 (18:17, 18:21, 29:14, 9:20). Topscorer bei den Baskets Juniors war Djordje Klaric mit 28 Punkten, für Berlin kann Anton Kemmer auf 19 Zähler. Mit hoher Intensität starteten beide Teams in der prächtig gefüllten Berliner Sömmeringhalle in die Partie. Djordje Klaric, beim gestrigen Halbfinalsieg gegen Ludwigsburg mit 23 Punkten erfolgreich, traf direkt seine ersten Dreier (3:2, 2. Minute). Die Bedeutung der Partie ging aber auch nicht am „Rookie of the year“ vorbei, wie kurz darauf zwei einfache Turnover bewiesen. Oldenburg baute über das ganze Feld Druck auf, ALBA versuchte den Ball zu Topscorer Anton Kemmer zu bringen – erfolgreich (5:6, 4.). Die Nervosität war jedoch auch beim Titelverteidiger zu spüren, wie ein frühes Unsportliches Foul von Wiktor Szczesko bewies (7.). Die Referees griffen konsequnt durch und ahndeten (wie auch schon gestern im Halbfinale) ein Flopping-Versuch von Klaric (10.). Mit einer knappen 18:17-Führung für Oldenburg ging es in die erste Viertelpause. Dass das Finale ein Duell auf Augenhöhe sein würde, bestätigt sich im zweiten Abschnitt. Yanu Slingerland, mit 27 Punkten gestriger Topscorer der Oldenburger im Halbfinale, verwandelt zwei Freiwürfe zur 27:21-Führung (14.), auf der Gegenseite traf Jona Drücke gleich drei Boni „ohne Knochen“ zum 27:24-Anschluss. Der Meister war jetzt in Fahrt: Dreier Slim Surén, Dreier Bruno Felling, Offensivfoul Oldenburg – plötzlich war ALBA mit 34:29 vorne (17.). Berlin hatte zudem Klaric gut im Griff, der sich gegen ALBAs Defense schwer tat – trotz 15 Punkten in der ersten Halbzeit (Wurfquote 29 Prozent). Dennoch: Die Baskets blieben dran, galt es doch, die eigene Cinderella-Story – von der Relegation ins TOP4 – mit dem Titel zu krönen. Und deshalb ging Berlin mit Anton Kemmer (12 Punkte in Halbzeit eins) nur mit einer knappen 38:36-Führung in die Halbzeitpause. Hochkonzentriert kamen beide Mannschaften aus der Kabine, das Energieelevel auf dem Court war unvermindert hoch. Oldenburg war in dieser Phase vor allem aus der Distanz treffsicher: Klaric von Downtown zum 39:39 (21.), Slingerland für drei zum 46:41 (23). Und weil das so gut klappte, wiederholte das Duo das noch mal: Dreier Klaric, Dreier Slingerland, 52:43 Oldenburg (25.). Wenn man aber eins aus dem gestrigen Halbfinale gelernt haben dürfte: Unterschätze niemals das Herz eines Champions! ALBA hatte gegen Ulm einen 24-Punkte-Halbzeitrückstand aufgeholt, deswegen sollten sich die Baskets Juniors trotz ihrer 65:52-Führung vor dem Schlussviertel, die Djordje Klaric mit einem Dreier mit der Schlusssirene des dritten Viertels sicherstellte, nicht zu sicher gewesen sein… ALBA zog noch einmal seine defensiven Daumenschrauben und setzte Oldenburg permanent unter Druck – zu Lasten früher Mannschaftsfouls (fünf nach drei Minuten), zu Gunsten ihrer Aufholjagd, die spätestens mit Kemmers Dreier zum 63:68 (33.) begann, Früchte zu tragen. Das vierte Foul von Klaric sechs Minuten vor dem Ende trugen auch nicht zu Begeisterungsstürmen auf der Oldenburger Bank bei; der Go-to-Guy der Baskets musste zur Sicherheit auf die Bank. Von dort musste er mit ansehen, wie ALBA zwei Dreier durch Fin Borczanowski und Sebastian Christancho zum 70:70 einnetzte (36.). Die Schlussphase war dann ein echter Hitchcock: Slingerland traf zwei Freiwürfe zum 72:70, Drücke antwortete ebenfalls von der Linie (72:72, 40.). Im nächsten Angriff kam der Ball zu Oldenburgs Big Man Bruno Walz, der das Leder elf Sekunden vor dem Ende ins Netz legte. Zweimal hatten die Albatrosse danach durch Felling und Philipp Hölsken die Chance, mindestens auszugleichen, doch der letzte Wurf des bis-dato-Meisters wollte nicht fallen: Die Baskets Juniors Oldenburg sind neuer JBBL-Meister. PM: NBBL gGmbH / JF Fotos: Florian Ullrich Young RASTA Dragons triumphieren in der NBBL Die YOUNG RASTA DRAGONS sind Deutscher Meister in der Altersklasse U19. Der Vizemeister der vergangenen beiden Jahre bezwang im Finale des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 die Baskets Juniors Oldenburg mit 89:54 (19:13, 28:11, 18:16, 24:14). Es ist die erste NBBL-Meisterschaft der Niedersachsen bei ihrer fünften TOP4-Teilnahme. Bester Scorer der Jungdrachen waren Joshua Bonga und Karl Bühner mit jeweils 16 Punkten, sechs Drachen punkteten zweistellig. Für Oldenburg kamen Simon Kohlhoff und Leander Nzume auf je zehn Punkte. „Our year“ steht auf den T-Shirts der Young Dragons, und das Team von Headcoach Harm-Ubbo Horst ließ in den ersten Minuten des NBBL-Endspiels keinen Zweifel daran, dass es das Jahr der Drachen werden soll. Joshua Bonga traf im ersten Angriff einen Dreier, Johann Grünloh legte am Brett nach, und Jack Kayil bediente Grünloh per Alley-Oop – 7:0 nach 78 gespielten Sekunden. Der Lokalrivale aus Oldenburg sah sich früh gezwungen, eine Auszeit zu nehmen, um den Schwung des Vizemeisters zu bremsen. Der verließ sich aber nicht nur auf sein Talent in der Offensive, sondern ließ dem Underdog mit erstickender Defense kaum Luft zum atmen. 12:3 hieß es nach sechs Minuten, ehe Johann Hellwig mit einem Dreier für ein Oldenburger Lebenszeichen sorgte (12:6, 6.). Das entpuppte sich als Weckruf für die Baskets, die fortan ihren zu großen Respekt vor dem Vizemeister ablegten und selbstbewusster mitspielten. Beim Stand von 19:13 ging es in die erste Viertelpause. Jack Kayil, RASTAs dominanter Spielmacher, eröffnete das zweite Viertel (in der mit rund 2.000 Zuschauern erneut prachtvoll gefüllten Sömmeringhalle) mit einem Dreier zum 22:13 (12.). Die Rückkehr von Big Man Grünloh aufs Feld machte sich direkt bemerkbar, mit seiner körprlichen Präsenz veränderte er die Statik des Oldenburger Angriffsspiels. Vorne zog der BBL-Spieler einiges an Aufmerksamkeit auf sich, was Raum für seine Mitspieler eröffnet – zum Beispiel für ein weiteres spektakuläres Alley-Oop von Kayil auf Linus Trettin, der mit Dunk zum 29:16 abschloss. Langsam, aber sicher baute RASTA seine Führung kontinuierlich aus, Marko Petric erhöhte an der Freiwurflinie auf 37:19 (17.). Simon Kohlhoff punktete anschließend für die Oldenburger (37:21), doch war das in dieser Phase nicht mehr als ein Strohfeuer. RASTa dominierte und führte – dank eines Fastbreak-Dunk von Kayil – zur Halbzeit mit 47:24. Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Jungdrachen noch nicht genug: Acht schnelle Punkte zum Beginn. Der zweiten Halbzeit, darunter ein Baseline-Dunk des auffälligen Linus Trettin, erhöhten die Führung auf 55:24 (23.). Ein Dreier von Kohlhoff sorgte für das 57:27 (24.) – Hoffnung auf ein Comeback nährte das freilich nicht. Zu dominant waren die YOUNG RASTA DRAGONS, die die volle Tiefe ihres Kaders nutzten und keine Müdigkeit nach ihrem harten Halbfinalsieg gegen den FC Bayern München am Vortag zu verspüren schienen. Oldenburg hingegen merkte man den harten Fight gegen Ludwigsburg an, es hatte sein Pulver im Semifinale verschossen. Vor dem Schlussviertel hieß es 65:40 für RASTA. Wenn eines die Stärke der Oldenburger in der aktuellen Saison war, dann niemals aufzugeben. Das taten sie auch angesichts des großen Rückstands im Finale nicht, sondern warfen auch im letzten Abschnitt ihre gesamt Kampfkraft in die Waagschale. Di Entscheidung war zu diesem Zeitpunkt freilich längst gefallen, fünf Minuten vor der Schlusssirene hieß es 78:48. RASTA-Headcoach Horst nutzte die Gelegenheit, um seine Leistungsträger nacheinander vom Feld zu holen und ihnen den Sonderapplaus der mitgereisten RASTA-Anhänger zu gönnn. Am Ende eines einseitigen Finales hieß es 89:54 für die YOUNG RASTA DRAGONS, die damit ihre erste NBBL-Meisterschaft feiern konnten. PM: NBBL gGmbH / JF Fotos: Florian Ullrich

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