Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores

Headline H3

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.

Headline H3

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Modul leer
Modul leer
Modul leer

Headline

Basketball Villeurbanne 12.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Philippinen (PHI) - Deutschland (GER)

Foto: camera4

DBB-Damen: Philippinen kein echter Prüfstein

Die DBB-Damen bleiben beim Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament ungeschlagen. In Lyon/FRA gewann die Mannschaft von Bundestrainer Olaf Lange heute ungefährdet gegen die Philippinen mit 113:80 (35:25, 33:23, 29:21, 16:11). Nach einem spielfreien Tag heißt der nächste Gegner am Samstag, 14. März 2026, um 20.30 Uhr Gastgeber Frankreich (ab 20.15 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Tonangebend Lange schonte heute Nyara Sabally. Deutschland begann mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Alina Hartmann, Frieda Bühner und Emma Eichmeyer. Schnell zeigte sich die klare körperliche Überlegenheit der DBB-Auswahl. Beim 9:2 (3.) nach Punkten von Bühner und Hartmann nahm der Gegner bereits seine erste Auszeit. Die durchweg einen Kopf kleineren Philippinas wehrten sich nach Kräften und versuchten durch Tempo und von außen zum Erfolg zu kommen. Deutschland blieb klar tonangebend und lag nach knapp sechs Minuten mit 18:9 in Front. Wenn man allerdings zu viel Platz gestattete und nicht voll aufmerksam war, hatten die Philippinen Erfolgserlebnisse (18:14, 7.). Emily Bessoir hatte starke Szenen und punktete per Dreier zum 27:16 (9.), aber ganz absetzen konnte sich die deutsche Mannschaft bis zum Viertelende nicht (35:25). Besonders defensiv hatte man einfach zu viel zugelassen. Defensive Probleme Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts kam Deutschland offensiv weiter zu leichten Punkten, kassierte aber immer noch den ein oder anderen Punkt zu leicht und zu viel (48:31, 3er Bühner, 14.). Lange hatte bereits alle seine elf Spielerinnen eingesetzt und es war eine einseitige Angelegenheit, die das DBB-Team sowohl im positiven wie im negativen mehr oder weniger alleine bestimmte. Der Dreier von Patricia Broßmann brachte ihr Team erstmals mit mehr als 20 Punkten in Front (55:34, 16.). Die Kritik an der Defensive blieb bis zur Pause (68:48). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation 500. Fiebich-Punkt Unabhängig vom großen Vorsprung musste sich etwas an der deutschen Defense ändern. Und zumindest die Körpersprache war jetzt eine andere. Man spürte den Willen der deutschen Mannschaft, den Gegner zu stoppen und keine einfachen Punkte mehr zuzulassen. Das gelang allerdings zunächst nicht. Zugriff auf die sehr beweglichen Philippinas zu bekommen, erwies sich nach wie vor als kompliziert (77:60, 25.). Lange rief sein Team zusammen, er konnte nicht zufrieden sein. Fiebich erzielte ihren 500. Punkt für das Nationalteam, es gelang ein kleiner Lauf (89:62, 27.). Beim 95:65 durch Bessoir waren es dann 30 Punkte Differenz, nach drei Vierteln hieß es 97:69. Zweiter deutlicher Sieg Bühner eröffnet das letzte Viertel per Layup durch einen Assist von Hartmann. Kurz darauf knackt Daub die 100 Punkte und erhöht somit auf 101:69 (32.). Beide Teams können in dieser Phase immer wieder mit Steals den Spielfluss der anderen Mannschaft kurz unterbrechen. Die Philippinas finden bessere Abschlüsse und können so auf 104:75 stellen (35.), während Deutschland kaum treffen. Daub kann per Dreier die fast zwei Minuten ohne Punkte wieder unterbrechen (107:75, 36.). Nach einem philippinischen Timeout können diese in zwei schnellen Angriffen punkten. Bessoir trifft aus der Mitteldistanz und kann so wieder die 30-Punkte Führung erspielen (109:79, 37.). In den letzten Minuten treffen beide Teams kaum. Bessoir legt mit den letzten Punkten zum Endstand: 113:80. „Die Mädels spielen gut zusammen“ Frieda Bühner: „An den Basketball von asiatischen Teams sind wir nicht gewöhnt. Man muss viel laufen. Also morgen wird man das Spiel auf jeden Fall spüren. Samstag gegen Frankreich wird es auf jeden Fall schwer. Es ist ein sehr physisches Team mit starken Spielerinnen. Wir müssen uns aber nicht verstecken. Wir haben auch Waffen und können das gewinnen.“ Olaf Lange: „80 Punkte können wir nicht zulassen. Die Defense war nicht gut heute, aber offensiv haben wir gut gespielt.  Die Ballbewegung ist super. Die Mädels spielen gut zusammen. Das Spacing wird auch immer besser. Wir haben jetzt zwei Spiele mit unserem neuen System gespielt. Gegen Frankreich am Samstag müssen wir gucken, wie wir unser Spiel spielen können, offensiv und defensiv.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 10 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Alexandra Wilke 13 Rutronik Stars Keltern Jennifer Crowder 3 Herner TC Leonie Fiebich 12 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 4 Saarlouis Royals Alina Hartmann 8 ALBA BERLIN Britta Daub 16 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 19 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 25 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 3 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

Team Damen 2026 WWCQT

DBB-Damen: Sieg gegen Südkorea

Die DBB-Damen sind mit einem Sieg in das Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament gestartet. Das Team von Bundestrainer Olaf Lange setzte sich heute in Lyon/FRA gegen Südkorea mit 76:49 (23:12, 17:8, 11:18, 25:11) durch. Schon morgen geht es um 17.00 Uhr mit der Partie gegen die Philippinen weiter (ab 16.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Bühner stark Deutschland begann mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Alina Hartmann, Frieda Bühner und Nyara Sabally. Lange hatte vor dem Spiel eindringlich auf die Schnelligkeit und Wurfstärke der Koreanerinnen hingewiesen. Und Korea stellte seinen „Ruf“ mit zwei frühen Dreiern unter Beweis, gekontert von guter deutscher Offensive (9:8, 3.). Peterson bestimmte das Tempo, Korea netzte seinen dritten Dreier (11:11, 5.). Dann griff Deutschlands Defense einige Male sehr gut zu und Bühner besorgte die 15:11-Führung (6., Auszeit Korea). Die starke Bühner war es auch, die per Dreier auf 18:11 stellte (8.), man hatte den Gegner in diesen Minuten gut im Griff. Sabally dominierte an den Brettern und nach dem ersten Viertel war ein erstes Ausrufezeichen gesetzt (23:12). Dominanz Nach den anfänglichen Problemen hatte sich die deutsche Defenese hervorragend auf den Gegner eingestimmt. Man dominierte die Rebounds ganz eindeutig und nur gelegentliche Unkonzentriertheiten machten den Gegner stark (25:15, 12.). Sabally traf von weit draußen zum 29:17 (13.), aber Südkorea hatte nach längerer Zeit mal wieder eine passende Antwort. Deutschland kontrollierte das Spiel in weiten Teilen und baute duch Emma Eichmeyer auf 35:20 aus (16.). Bühner war kaum zu stoppen und näherte sich bereits einem double double. Fiebich erzielte das 40:20, bei Südkorea war jeglicher Rhythmus gestoppt. Zum Seitenwechsel war vermeintlich bereits eine Vorentscheidung gefallen. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation Fünf Minuten punktlos Nun galt es konzentriert zu bleiben und den Gegner nicht wieder in die Partie zu lassen. Der bessere Start gelang aber den Koreanerinnen (40:26, 24.), während das DBB-Team wohl noch in der Kabine war. Fast fünf Minuten waren vergangene ehe Deutschland durch Bühner wieder aufs Scoreboard kam. Südkorea war plötzlich wieder im Spiel (44:32, 26.). Deutschland berappelte sich und schaffte einige Stopps, aber die Koreanerinnen hatten jetzt wieder eine ganz andere Körpersprache als im zweiten Viertel. Fiebichs Dreier zum 51:35 tat sehr gut (29.), doch der Flow kam im dritten Spielabschnitt nicht mehr zurück (51:38). Letztlich ungefährdet Bühner eröffnete das Schlussviertel mit einem Dreier und gab Sicherheit. Doch insgesamt waren jetzt einfach zu viele Fehler im deutschen Spiel, Lange bat seine Spielerinnen zu einer Auszeit (56:42, 33.). Ein ganz weiter Dreier von Alex Wilke fand sein Ziel zum 59:42 und nach Saballys 61:42 glaubt niemand mehr an ein Comeback Südkoreas (34.). Nach einem getroffenen Freiwurf der Südkoreanerinnen erhöht Peterson aus der Distanz auf 66:43 (36.). Das Spiel ist weiterhin geprägt von Turnovers, bis Fiebich einen Angriff von Außen trifft und Eichmeyer kurz danach auf 71:47 stellt (38.). In den letzten Minuten gibt es noch ein Debüt. Nina Rosemeyer steht zum ersten Mal für die deutschen Damen auf dem Court. Nach drei getroffenen Freiwürfen von Bühner schließt Daub im Fastbreak mit zwei Punkten ab. Deutschland siegt souverän mit 76:49. „Es macht Spaß!“ Leonie Fiebich: „Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben. Ich bin sehr stolz aufs Team, dass wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen haben. Gegen asiatische Team zu spielen ist immer schwer, weil so viel Schnelligkeit da ist. Es macht Spaß mit diesem Team zusammen auf dem Feld zu stehen.“ Olaf Lange: „Ich bin froh, wie wir gespielt haben, mit viel Herz. Wir haben in der ersten Halbzeit sehr dominiert, vor allem mit Rebounds. Im dritten Viertel kam dann kurz die harte Phase, aber auch das haben wir regeln können. Unsere Schlüsselspielerinnen haben sehr gut gespielt, aber auch von der Bank wurden wir gut unterstützt.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 9 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Jennifer Crowder 0 Herner TC Nyara Sabally 11 New York Liberty/WNBA Leonie Fiebich 16 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 21 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 6 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann dnp ASD Basket Costa Masnaga/ITA

v0p6prx2i3gkggflrlsc

World Cup Qualifier: Welt- und Europameister in Bamberg gegen Zypern

Im Juli 2026 stehen der deutschen Herren-Nationalmannschaft – amtierender Welt- und Europameister – die letzten beiden Partien der ersten Qualirunde bevor. Im Rahmen der FIBA World Cup Qualifers 2027 geht es gegen Israel und Zypern. Zunächst am Freitag, 03. Juli 2026, auswärts gegen Israel und dann wenige Tage später am Montag, 06. Juli 2026, vor heimischem Publikum in der Brose Arena in Bamberg (Spielbeginn 19.00 Uhr, jeweils kostenlos bei MagentaSport, Ticketvorverkauf ab Donnerstag, 05. Februar 2026, 12.00 Uhr, hier). Ob das deutsche Team um Bundestrainer Álex Mumbrú im Juli bereits für die zweite Runde qualifiziert sein wird, hängt auch von den beiden anstehenden Partien im Februar/März gegen Kroatien ab. Nachdem man mit zwei Siegen über Israel und Zypern starten konnte, kämpft man in Zagreb und später Bonn um die vorübergehende Tabellenführung. Sollte das DBB-Team sich unter den drei besten Teams der Gruppe befinden, geht die Reise Richtung Katar weiter. Zypern Die bisherige Länderspiel-Bilanz zwischen Deutschland und Zypern fällt mit 3:0 klar für die DBB-Herren aus. Zuletzt sah man sich im November 2025, wo das deutsche Team nach etwas müder ersten Halbzeit schlussendlich einen ungefährdeten 83:64-Sieg in Limassol einfahren konnte und somit das Jahr 2025 erfolgreich abschloss. Zuvor traf man während der EM-Quali 2001/02 auf den Inselstaat. Dort sorgten unter anderem Ademola Okulaja, Sven Schultze und Patrick Femerling für zwei deutliche Erfolge. Bis auf wenige Ausnahmen spielen beinahe alle Akteure der zypriotischen Nationalmannschaft in der heimischen Liga. Hier stehen besonders Keravnos BC und Petrolina AEK im Fokus. Aeneas Jung steht beim deutschen Zweitligist Kirchheim Knights unter Vertrag. EuroBasket-Topscorer Darral Willis Jr., der in der Quali bislang nicht auflief, spielt in China. Im Hinspiel kristallisierten sich besonders der schnelle Guard Filippos Tigkas und die Schützen Nikos Stylianou sowie Ioannis Giannaras als Aktivposten heraus. Alle Infos zur WM-Quali Der Modus Insgesamt 80 Nationalmannschaften aus den vier FIBA-Regionen Afrika (16 Mannschaften), Nord- und Südamerika (16 Mannschaften), Asien und Ozeanien (16 Mannschaften) und Europa (32 Mannschaften) nehmen an den Qualifikationsturnieren (Qualifiers) für den FIBA Basketball World Cup 2027 teil. In sechs „Fenstern“ werden jeweils zwei Spiele pro Fenster auf Heim- und Auswärtsbasis ausgetragen (Ausnahme Afrika). Nach der ersten Runde mit den ersten drei Fenstern kommen die jeweils besten drei Teams einer Gruppe unter Mitnahme aller Resultate weiter und werden mit den besten drei Teams der Parallelgruppe zusammengelegt (insgesamt vier Gruppen mit je sechs Teams). Es folgen weitere drei Fenster mit den Spielen gegen die neu hinzugekommenen Teams. Die jeweils besten drei Teams dieser Gruppen sind für den World Cup 2027 qualifiziert. Die Zeitfenster wurden wie folgt festgelegt: 24. November bis 02. Dezember 2025 23. Februar bis 03. März 2026 29. Juni bis 07. Juli 2026 24. August bis 01. September 2026 23. November 23 bis 01. Dezember 2026 22. Februar bis 02. März 2027 Spieltermine DBB-Herren Fr., 28. November 2025: Deutschland – Israel 89:69 Mo., 01. Dezember 2025: Zypern – Deutschland 64:83 Do., 26. Februar 2026: Kroatien – Deutschland So., 01. März 2026: Deutschland – Kroatien Fr., 03. Juli 2026: Israel – Deutschland Mo., 06. Juli 2026: Deutschland – Zypern Der Standort Der Homecourt der BMA365 Bamberg Baskets bietet ein Fassungsvermögen von knapp 6.000 Zuschauern. Zuletzt beheimatete dieser die deutschen Herren am 23. Februar 2025. Damals traf man zum Abschluss der EM-Quali auf Bulgarien und gewann mit 94:85. Mit insgesamt 33 Partien ist Bamberg hinter Berlin und Bremerhaven der dritthäufigste Standort für DBB-Heimspiele. „Freak City“ wurde seinem Ruf in den letzten Jahren mehr als gerecht und die stimmungsvolle Halle wird auch dem Spiel gegen Zypern eine tolle Atmosphäre bieten. Tickets Ticketvorverkauf für das Länderspiel gibt es ab Donnerstag, 05. Februar 2026, 12.00 Uhr in unserem DBB-Ticketshop Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen) Sowie an allen CTS Eventim VVK-Stellen. Tickets ab 19 €.

Basketball Berlin 19.07.2024
Länderspiel Testspiel Frauen
Deutschland (GER) - Nigeria (NGR)
Deutsche Fans

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Fanreise zur WM-Qualifikation in Zagreb

Erlebt internationale Basketball-Atmosphäre und unterstützt unser Team beim wohl herausforderndsten Auswärtsspiel in der Qualifikation zum FIBA Basketball World Cup 2027 am 27. Februar 2026 in Zagreb/Kroatien. Gemeinsam mit den Basketball-Creators dunkndaniels bietet der DBB-Reisepartner TREKZ eine kuratierte Fan-Experience nach Zagreb an – inklusive Ticket, Hotel, gemeinsamen Erlebnissen und professioneller Begleitung. Die Reise geht vom 26. Februar bis zum 28. Februar 2026 und kostet ab 589,00 € pro Person im Doppelzimmer inkl. Tickets zum Spiel (zzgl. Anreise). Mehr Infos

dqy3q4plduphhullngkb

Weltmeister bleibt auf World Cup-Kurs

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Weltmeister, bleibt auch nach dem zweiten FIBA World Cup 2027 Qualifier auf Kurs zur Titelverteidigung. Nach dem 89:69-Erfolg gegen Israel gewann das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú heute auf Zypern nach mühsamen Beginn mit 83:64 (20:17, 22:22, 27:9, 14:16) und geht mit weißer Weste in die kommenden Spiele. Die finden am 27. Februar 2026 in Kroatien und am 01. März 2026 in Bonn gegen Kroatien statt. Pape debütiert stark Zwangsläufig musste Mumbrú seine Startformation kräftig verändern, da die drei EuroLeague-Spieler Isaac Bonga (Partisan Belgrad), Oscar Da Silva und Justuas Hollatz (beide FC Bayern München) nicht mit nach Zypern gereist waren. So begannen Jack Kayil, Malte Delow, David Krämer, Chris Sengfelder und Norris Agbakoko. Louis Olinde pausierte heute als Vorsichtsmaßnahme. Vor den Augen von nur wenigen Zuschauern, darunter DBB-Präsident Ingo Weiss, war Deutschland von Beginn an um hohes Tempo und um hohe Aggressivität in der Defense bemüht. 9:4 führten die DBB-Korbjäger nach drei Minuten und einem Delow-Dreier. Der gut beginnende Sengfelder legte aus der Distanz nach, Deutschland wirkte sehr konzentriert (12:4, 5.). Dann schlichen sich einige Fehler ins deutsche Spiel, Zypern verkürzte (14:11 6.). Mumbrú wechselte früh durch und war in diesen Minuten nicht zufrieden mit seinem Team. Debütant Till Pape traf direkt an der Freiwurflinie, aber es waren jetzt zähe Minuten (15:14, 8.). Die Würfe fielen nicht und man musste den Gastgebern kurzfristig sogar die Führung überlassen. Nach dem ersten Viertel und starken Pape-Szenen hieß es 20:17 aus deutscher Sicht. Viel Luft nach oben Man bekam die zyprischen Distanzwerfer nicht in den Griff, wieder lag die DBB-Auswahl zurück (20:22, 11.). Es fehlte mal ein Ruck, der durch das deutsche Team gehen musste. Die offensiven Abstimmungsprobleme wollten nicht verschwinden und so ging es in dieser Phase nur über verstärkten Druck in der Defense. Der Dreier von Kayil tat gut, aber die deutsche Mannschaft machte es sich selber immer wieder schwer (25:26, 14.). Auch Collin Welp kam zu seinem Debüt, Delow netzte seinen zweiten Dreier (28:26, 15.). Das „ziemliche Gewusel“ (TV-Kommentar) setzte sich fort, Deutschland hatte keinen Zugriff. Die Mienen auf der deutschen Bank waren zurecht finster, weil man nicht mit dem Gegner zurecht kam (33:33, 17.). Daran änderte sich bis zum Seitenwechsel auch nichts mehr. Nach 20 Minuten blieb viel Luft nach oben (42:39). Boxscore  Fotos: DBB/Berger J. | FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Endlich dominant Pape agierte auch zu Beginn des dritten Viertels wie ein alter Hase und der Dreier von Krämer bedeutete das 47:39 (22.). Zypern wehrte sich von außen, aber schon in den ersten paar Minuten der zweiten Hälfte hatte Deutschland mehr offensiven Rhythmus gezeigt als zuvor (52:44, Auszeit Zypern). Pape machte den Vorsprung per Dreier erstmals zweistellig (55:44, 24.), Deutschland schien auf einem guten Weg sich zu befreien. Deutlich mehr Tempo war im deutschen Spiel, die Dreier wollten aber nicht wirklich fallen. Da man aber auch bei den Rebounds sehr gut am offensiven Brett arbeitete, ergaben sich zahlreiche zweite und dritte Chancen. Welp punktete stark zum 59:44 (26.), jetzt strahlte das DBB-Team die gewünschte Dominanz aus (61:44, Nelson Weidemann, 27.). Nach drei Vierteln war das Spiel vorentschieden (69:48, Dreier Jonas Mattisseck). Nichts brennt mehr an Joshua Obiesie netzte einen Dreier zum 72:48 und gab klar das Motto vor, nichts mehr anbrennen zu lassen. Die Begegnung bekam jetzt etwas Trainingsspielcharakter, zu klar war die Überlegenheit der DBB-Auswahl. Bei der funktioniertre nun wahrlich nicht alles, aber es bot sich im Unterschied zur ersten Halbzeit ein gänzlich anderes Bild (75:50, 33.). Das Ergebnis hätte noch weitaus standesgemäßer ausfallen können, aber die letzte Konsequenz fehlte gegen Ende der Partie im deutschen Spiel. „Zypern darf stolz sein“ Álex Mumbrú: „In der ersten Hälfte war ich überhaupt nicht zufrieden. Wir hatten keinen Rhythmus und keine Energie, das hat mich enttäuscht. Nach der Pause waren wir viel besser, wir haben Defense gespielt, sind ins Laufen gekommen und haben gereboundet. So wollen wir spielen, aber über 40 Minuten. Wir haben den größten Respekt vor unseren Gegnern und ich finde, dass Zypern das heute wirklich gut gemacht hat. Gratulation auch für die tolle Organisation hier vor Ort. Zypern darf stolz sein.“ Malte Delow: „Wir haben sehr lange gebraucht, bis wir ins Spiel gefunden haben. Das war ein schwacher Start. Über das Rebounding und die vielen zweiten Chancen haben wir dann nach dem Seitenwechsel viele einfache Punkte generiert und noch einen klaren Vorteil herausgespielt. Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Jack Kayil 8 ALBA BERLIN Nelson Weidemann 5 ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 3 ALBA BERLIN Malte Delow 10 ALBA BERLIN Till Pape 14 Frankfurt SKYLINERS Collin Welp 4 SYNTAINICS MBC Christian Sengfelder 12 ratiopharm ulm David Krämer 14 Real Madrid/ESP Mahir Agva 3 Yukatel Merkezefendi Belediyesi/TUR Norris Agbakoko 5 ALBA BERLIN Joshua Obiesie 5 Basketball Löwen Braunschweig

i5fkvzhpkiieik0xhtzu

Weltmeister startet Titelverteidigung mit Erfolg

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Weltmeister, hat die Titelverteidigung mit einem Erfolg begonnen. Vor rund 6.000 Zuschauern in der ausverkauften ratiopharm arena in Neu-Ulm wurde heute Israel im ersten Qualifier für den World Cup 2027 in Katar mit 89:69 (26:22, 24:9, 19:22, 20:16) bezwungen. Weiter geht es für das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú am kommenden Montag, 01. Dezember 2025, auf Zypern (18.00 Uhr dt. Zeit, ab 17.45 Uhr kostenlos bei MagentaSport). Guter Auftakt Vor Spielbeginn wurden Isaac Bonga und Justus Hollatz für ihr jeweils 50. L änderspiel geehrt. Die deutsche Startformation setzte sich heute aus Hollatz, Malte Delow, Bonga, David Krämer und Oscar Da Silva zusammen. Krämer konterte die ersten israelischen Punkte aus der Dreierdistanz, Da Silva traf zum 5:5 (2.), legte einen Dunking zur ersten deutschen Führung nach und besorgte auch das 9:5 (4.). Die DBB-Auswahl bemühte sich um hohes Tempo, während es der Gegner eher „gemächlich“ angehen ließ. Da Silva war kaum zu stoppen und punktete zum 13:7, Auszeit Israel (5.). Jack Kayil checkte mit Punkten zum 15:7 ein, Deutschland war gut gestartet. Norris Agbakoko kam früh zu seinem Länderspieldebüt und trug sich an der Freiwurflinie sogleich in die Scorerliste ein (17:10, 6.). Carrington netzte zwei Dreier und Israel kam besser ins Spiel, das DBB-Team verpasste einige offene Würfe (17:16, 8.), Auszeit Deutschland. Joshua Obiesie stoppte den Lauf des Gegners, aber Israel bestach jetzt aus der Ferndistanz. Mit der Schlusssirene des ersten Spielabschnitts traf Louis Olinde zum 26:22. Bonga überzeugt Bonga reboundete und verteidigte stark und war auch für das 31:24 verantwortlich (12.). Krämer machte seinem Ruf als gefährlicher Distanzschütze alle Ehre, Da Silva kassierte sein zweites Foul (34:24, 13.). Deutschland hatte jetzt sehr starke Defensesequenzen und konnte vorne und hinten auf Bonga bauen (36:24, 15.). Auch Mahir Agva kam zu seinen ersten Minuten in der A-Nationalmannschaft, Mumbrú hatte bereits alle zwölf Spieler eingesetzt. Die DBB-Auswahl musste aber immer auf die Israelis aufpassen, auch wenn sie die Partie scheinbar souverän dominierte (39:31, 18.). Als Kayil stopfte, stand die Arena Kopf, dann machte Lokalmatador Christian Sengfelder das 44:31 (19.). Die letzten Minuten des zweiten Viertel gehörten eindeutig den Gastgebern, die durch einen Dreier von Obiesie mit 50:31 in Führung gingen. Boxscore  Fotos: DBB/Berger J. | DBB/Demirel | FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Phasenweise begeisternd Krämer eröffnete das dritte Viertel mit einem Dunking und besorgte auch das 54:32 (22.). Es sah wirklich sehr gut aus für ein sehr harmonisch und heterogen auftretendes deutsches Team, das einfach „dran“ blieb (Dreier Hollatz, Dunk Delow: 59:32, 23., Auszeit Israel). Deutschland agierte über weite Strecken begeisternd, die Fans in der ratiopharm arena freuten sich. Anschießend versuchte man es etwas zu sehr zu „zwingen“ und spielte Israel damit in die Karten. Sechs unbeantwortete Punkte gestattete man dem Gegner, bis Da Silva wieder traf. Und Olinde einen Dreier zum 64:38 nachlegte (25.). Das kleine Zwischenhoch der Israelis war scheinbar nur ein Strohfeuer gewesen. Doch beim 67:47 holte Mumbrú sein Team zusammen und zeigte sich unzufrieden mit den Unkonzentriertheiten, die Israel wieder stärker gemacht hatten (29.). Nach 30 Minuten sprach dennoch viel für einen Sieg der deutschen Korbjäger (69:53). Dank Da Silva sicher ins Ziel Nun ging es darum, den wichtigen Erfolg sicher ins Ziel zu bringen und nicht noch in Gefahr zu geraten. Doch der Spielfluss aus der Mitte der Partie stellte sich bei den Deutschen zunächst nicht mehr ein, Israel verkürzte weiter (69:55, 32.). Der Dreier von Da Silva war Gold wert, ebenso der Lay-up von Hollatz (74:57, 33.). Da Silva war so etwas wie die Lebensversicherung für die Deutschen, die sich immer wieder auf ihn verlassen konnten. Als Delow das 80:59 erzielte (35.), glaubte kaum noch jemand an ein mögliches Comeback der Israelis. Und das blieb dann auch aus und die Gastgeber durften sich über einen guten Erfolg freuen. „Stolz auf den Coach“ Álex Mumbrú: „25 Minuten haben wir sehr gut gespielt. Dann war es eher so lala mit einigen dummen Ballverlusten. Wir haben die Rebounds kontrolliert, das war heute ganz wichtig. Ich fühle mich wieder gut und bin froh, dass ich an der Seitenlinie stehen und coachen kann. Oscar Da Silva, Isaac Bonga und Justus Hollatz werden nicht mit nach Zypern fliegen, sie brauchen ihre kleine Pause.“ David Krämer: „Das war ein gutes Spiel von uns, wir haben es Israel nicht leicht gemacht. Sie haben uns einen guten Kampf geliefert, aber wir waren sehr gut vorbereitet und haben von Beginn an gut zusammen gespielt. Rhythmus und Aggressivität haben gestimmt. Wir sind alle sehr stolz auf unseren Head Coach, der eine Menge durchgemacht hat und jetzt wieder voll bei uns ist.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 6 Partisan Belgrad/SRB Oscar Da Silva 19 FC Bayern München Jack Kayil 8 ALBA BERLIN Jonas Mattisseck 3 ALBA BERLIN Louis Olinde 4 BAXI Manresa/ESP Malte Delow 6 ALBA BERLIN Justus Hollatz 7 FC Bayern München Christian Sengfelder 8 ratiopharm ulm David Krämer 13 Real Madrid/ESP Mahir Agva 0 Yukatel Merkezefendi Belediyesi/TUR Norris Agbakoko 4 ALBA BERLIN Joshua Obiesie 11 Basketball Löwen Braunschweig

Basketball Riga 14.09.2025
DBB Länderspiel Männer Herren
EuroBasket 2025
Finale
Türkei (TUR) - Deutschland (GER)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Wahnsinn! Weltmeister ist auch Europameister!!!

Was für ein Ritt! WAHNSINN! Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Weltmeister, ist auch frisch gebackener Europameister!!! Das haben in der Basketballgeschichte bisher nur Teams aus der ehemaligen Sowjetunion, dem ehemaligen Jugoslawien und Spanien geschafft. Im Finale der EuroBasket 2025 siegte das DBB-Team heute in Riga/Lettland gegen die Türkei mit 88:83 (24:22, 16:24, 26:21, 22:16) und holte sich damit den zweiten EM-Titel nach 1993 in München. Es ist die dritte Medaille bei Basketball-Großereignissen in den vergangenen vier Jahren. Diese Mannschaft hat sich in den vergangenen Wochen einmal mehr in die Herzen der deutschen Öffentlichkeit gespielt. Schwachen Start wettgemacht Vor den Augen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der für Sport zuständigen Staatsministerin Christiane Schenderlein schickte Interims-Head Coach Alan Ibrahimagic einmal mehr Dennis Schröder, Andreas Obst, Franz Wagner, Issac Bonga und Daniel Theis als Startformation aufs Feld. Zahlenmäßig waren die türkischen Fans klar in der Überzahl, aber es war auch entfesselte Türken mit 2:13 in Rückstand (3.), Interims-Hed Coach Alan Ibrahimagic musste eine frühe Auszeit nehmen. Das DBB-Team stand neben sich und wusste bis dahin kaum, wie ihm geschah. Dann netzte Franz einen Dreier, Bonga stopfte und besorgte auch das 9:13 im Fastbreak (5.). Zwei frühe Fouls von Theis taten weh, aber Bonga startete ganz stark und traf aus weiter ferne zum 12:1 (6.). Auch Schröder checkte an der Freiwurflinie ein und nach sechs Minuten war die Partie ausgeglichen. Auch Bonga kassierte sein zweites Foul, Tristan sorgte per Dreier für die erste deutsche Führung (19:16, 7.). Eine spektakuläre Szene jagte in diesen Minuten die nächste. Auch der türkische NBA-Center Alperen Sengun holte sich sein zweites Foul, Franz punktete an der Freiwurflinie und im 1-1 (24:19, 10.). Nach zehn Minuten hieß es 24:22. Augenhöhe Franz war zu Beginn des zweiten Viertels wieder im 1-1 erfolgreich, Tristan setzte sich zum 28:22 durch (12.). Es war eine hochklassige Begegnung, in der jetzt einige deutsche Würfe nicht fielen. Deutschland musste auf die Fouls aufpassen, die Türkei kam zum Ausgleich und übernahm die Führung, die Arena glich einem Tollhaus. Bei jedem deutschen Angriff gab es ein gellendes Pfeifkonzert, das aber vor allem Franz kaum beeindruckte, der sich sehenswert zum 32:30 durchsetzte (14.). Die Führung wechselte mehrfach in einem Duell auf absoluter Augenhöhe. Minutenlanges „Instant Replay“ führte zu einer Annulierung von zwei deutschen Punkten, aber der herausragende Tristan traf einen Dreier zum 35:35 (17.). Schröder war bis dahin noch gar nicht im Spiel. Mit seinem ersten Wurf überhaupt machte Obst das 38:40 zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt. Man fand allerdings kein Mittel gegen Sengun und Cedi Osman, die die Türkei höher in Führung brachten (38:44, 19.). Das Positive an der eher schwachen deutschen Schlussphase vor der Pause war das dritte Foul von Sengun (40:46). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 EuroBasket 2025: Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Kritisch Schröder meldete sich zu Beginn des dritten Viertels mit einem Dreier im Spiel an, Osman antwortete umgehend, wieder gekontert durch Franz (45:49, 22.). Bonga verkürzte nach schönem Schröder-Anspiel und holte per Dreier die Führung für Deutschland zurück (50:49, 23.). Der wichtige Start in die zweite Halbzeit war erst einmal gut gelaufen. Obst‘ Dreier bedeutete das 53:51 (24.), jeder einzelne Ballbesitz war extrem umkämpft, kein Team wollte auch nur einen Zentimeter zurückweichen (53:53, 24.). Schröder war jetzt nicht mehr wiederzuerkennen und führte sein Team an. Nach 25 Minuten war Theis mit drei Fouls belastet, die Türkei machte das 55:58. Sengun wurde mit „MVP“-Rufen gefeiert, es wurde jetzt kritisch für die deutsche Mannschaft (55:61, 27.). Sengun bestimmte die türkische Offensive fast im Alleingang, die Dreier von Tristan und Thiemann taten richtig gut (63:63, 28.). Fast schon plötzlich lag Deutschland durch Thiemann wieder vorne (65:63, 29.), nach 30 Minuten war rein gar nichts entschieden (66:67). Showdown Wer konnte die letzten Kräfte am besten mobilisieren, wer konnte die wichtigen Würfe treffen, wer schaffte die entscheidenden Stops? All diese Fragen mussten im Showdown beantwortet werden. Die Türkei erwischte den besseren Start, Sengun scorte und hängte Tristan anschließend das Offensivfoul an, Osman traf den nächsten Dreier zum 72:66 aus türkischer Sicht. Ibrahimagic rief sein Team zur Auszeit (32.). Bonga antwortete aus dem Timeout heraus mit seinem nächsten wichtigen Dreier zum Anschluss. Die Türken hielten sich die Deutschen auf Abstand, Obst Dreier zum 74:76 (36.) war ungemein wichtig und heizte die Stimmung nochmal richtig an. Und dann war es wieder Bonga, der seinen vierten Dreier einnetzte und Deutschland die Führung zurückbrachte (77:76, 37.). Doch die Türkei traf ebenfalls von jenseits der Dreipunktelinie, drehten die Führung wieder. Theis war es für Deutschland, der mit einem wichtigen Dreier seine ersten Punkte des Spiels scorte. Die Führung wechselte mit jedem Ballbesitz, die Spannung war deutlich zu spüren. Schröder verwandelte einen Layup und einen Wurf aus der Mitteldistanz zum 86:83 bei noch 18 Sekunden vor Schluss. Auszeit Türkei. Türkei vergibt den Dreier und foult Schröder, der beide Freiwürfe zum 88:83 trifft. Acht Sekunden verbleibend. Türkei vergibt erneut und Weltmeister Deutschland darf sich auch noch Europameister nennen. Unglaublich. Historisch. „Wir sind da, wo wir hingehören“ Alan Ibrahimagic: „Das Spiel war die ganze Zeit über sehr eng, aber wir haben mehr Spieler mit Qualität. Das hat am Ende wieder den Ausschlag gegeben. Die Freude ist riesig.“ Franz Wagner: „Dieses Team ist so unglaublich und das geht weit über das Basketballerische hinaus. Wir haben heute sehr viel mentale Stärke gezeigt und ein paar Jungs haben heute wirklich einfach stark gespielt. Was Bonga da macht oder auch Andi, der das ganze Spiel keinen Wurf bekommt und den dann reindrückt – unglaublich. Dieses Team ist einfach der Wahnsinn und wir sind genau da, wo wir hingehören.“   Termindetails: Empfang für deutsche Basketball-Nationalmannschaft Termin: Montag, 15. September 2025, ab 11.30 Uhr Ort: ING Deutschland, Vorplatz in der Theodor-Heuss-Allee 2, 60486 Frankfurt am Main Teilnehmer: DBB Herren Nationalmannschaft und DBB-Präsidium; Mike Josef, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main; Anett Sattler und Alex Schlüter, Moderation Veranstalter: ING Deutschland ÖPNV: U-Bahnhof Festhalle/Messe Tram-Haltestelle Ludwig-Erhard-Anlage Parkhäuser: Parkhaus Messeturm, Friedrich-Ebert-Anlage 49 Parkhaus Congress Center Messe Frankfurt (Maritim Hotel), Theodor-Heuss-Allee 3-5 Q-Park WestendGate, Hamburger Allee 2 Medienakkreditierung: Vor Ort ab 9.00 Uhr – keine Vorabakkreditierung nötig Für Medienfragen: [email protected] Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 20 Partisan Belgrad/SRB Maodo Lo 0 Zalgiris Kaunas/LTU Oscar da Silva 0 FC Bayern München Tristan da Silva 13 Orlando Magic/USA Franz Wagner 18 Orlando Magic/USA Daniel Theis 3 AS Monaco/FRA Dennis Schröder 16 Sacramento Kings/USA Leon Kratzer 0 FC Bayern München Johannes Thiemann 7 Gunma Crane Thunders/JAP Andreas Obst 9 FC Bayern München

Basketball Riga 12.09.2025
DBB Länderspiel Männer Herren
EuroBasket 2025
Halbfinale
Deutschland (GER) - Finnland (FIN)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Weltmeister im EuroBasket-Finale

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Weltmeister, steht bei der EuroBasket 2025 im Finale und hat damit eine weitere Medaille sicher. Im Halbfinale bezwang das DBB-Team heute in Riga/LAT Finnland mit 98:86 (30:26, 31:21, 20:26, 17:13). Das Finale gegen die Türkei findet am kommenden Sonntag, 14. September 2025, statt (20.00 Uhr, kostenlos bei MagentaSport und live im TV bei RTL). Angekommen Verzichten musste die DBB-Auswahl heute auf den angeschlagenen Justus Hollatz. Zur Unterstützung angereist war der verletzte Co-Kapitän Johannes Voigtmann. Unverändert begann Deutschland mit Dennis Schröder, Andreas Obst, Franz Wagner, Issac Bonga und Daniel Theis. Ca. 6.000 finnische Fans feuerten ihr Team lautstark an und durften sich über einen guten Start freuen (4:9, 3.). Zum dritten Mal in Folge hatte die DBB-Auswahl nicht gut begonnen. Und war auch anschließend noch nicht bereit für das Spiel (6:14, 5.). Der Dreier von Schröder war Balsam auf die deutsche Seele, aber Finnland antwortete mit NBA-Star Lauri Markkanen, ehe Franz das 11:16 per Dunk besorgte. Auch Bonga war von „downtown“ erfolgreich, die Partie nahm jetzt Fahrt auf („and one“ Franz: 17:18, 6.). Johannes Thiemann brachte Deutschland im Fastbreak in Führung, Bonga besorgte nach 10:0-Lauf das 21:18 (8.), das DBB-Team war mehrfach ins Laufen gekommen, Auszeit Finnland. Tristan checkte mit einem Dreier ein und sein Bruder Oscar besorgte das 26:19 (9.). Deutschland war im Spiel angekommen. Ein tolles Anspiel von Lo auf Thiemann, mit Foul verwandelt, Bonusfreiwurf: 29:21. Die Offensivmaschine lief in diesen Minuten. Und defensiv gelang Lo ein spektakulärer Block gegen Little. In den ersten zehn Minuten war schon eine Menge Feuer drin gewesen (30:26). Franz! Tristan und Franz eröffneten den zweiten Spielabschnitt zum 34:26 (11.). Franz drehte auf, konnte häufig nur durch Fouls aufgehalten werden und war bis dahin von der Freiwurflinie ohne Fehl und Tadel (5/5, 38:26, 13.), Auszeit Finnland. Auch das Rebounding funktionierte sehr gut und damit deutlich besser als in den beiden vergangenen Spielen. So war das DBB-Team nach 14 Minuten mit 43:28 vorne. Zwei Dreier von Franz bauten die Führung aus (49:30, 16.), ehe die Finnen einige gute Szenen aufs Parkett brachten. Schröder lenkte und scorte, aber man musste konzentriert bleiben, denn Finnland blieb immer gefährlich (52:39, 18.). Schröders Dreier fiel zum 55:39 in den Korb und die weiteren Dreier vom überragenden Franz und von Tristan erstickten das durchaus starke finnische Aufbäumen im Keim (Halbzeit 61:47). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 EuroBasket 2025: Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Finnland immer gefährlich Finnland kam mit neuem Schwung aus der Kabine und machte die ersten fünf Punkte der zweiten Hälfte, ehe Bonga einen Dreier netzte. Theis´drittes Foul kam sehr ungelegen, aber Deutschland wusste um die Bedeutung dieser Phase und schlug zurück (67:52, Dreier Schröder, 23.). Auch Schröder musste sein drittes Foul hinnehmen, dann versenkte Obst seinen ersten Dreier zur 70:52-Führung der DBB-Korbjäger (24.), Auszeit Finnland. Um jeden Rebound wurde verbissen gekämpft, auch Mitte des dritten Viertels hielten die Deutschen ihre Konzentration hoch und attackierten den finnischen Korb erfolgreich (75:57, 26.). Die Finnen versuchten alles und waren immer gefährlich, aber defensiv fehlten ihnen die Mittel, Deutschland ging ein ums andere Mal an die Freiwurflinie und kam dort hochprozentig zum Zuge. Doch man durfte sich keine Unkonzentriertheiten leisten, denn der Gegner war noch lange nicht geschlagen und punktete zum 7:66, 28.), Auszeit Deutschland. Die Arena kochte, als die finnischen Fans wieder Hoffnung bekamen. Die DBB-Auswahl wackelte, Finnland unterschritt die Zehn-Punkte-Grenze (77:68). Die Würfe fielen nicht, Finnland kam auf 77:71 heran (29.). Schröders Lay-up beruhigte die Arena nur ganz kurz, Finnland hatte jetzt „Blut geleckt“ und verkürzte auf 79:73 (30.). Nach drei Vierteln war die Partie wieder völlig offen (81:73). Finale Deutschland kam gut aus der Viertelpause, verteidigte hinten gut, während Theis mit zwei Freiwürfen auf 86:73 (32.) erhöhte. Erst nach etwa drei Minuten in diesem Spielabschnitt scorten die Finnen mittels Freiwürfen ihre ersten Punkte. Beide Teams mussten einige Turn0ver verkraften, auch die Würfe wollten zunächst nicht mehr fallen. Dann war es jedoch kein anderer als Obst, der mit dem Corner-Dreier auf 90:75 erhöhte. Auch Schröder und Tristan netzten zwei Distanzwürfe ein, während Finnland sich seine Punkte mühsam zusammenkratzte (96:80, 37.). Der 100. Punkt wollte nicht fallen, Deutschland zieht nach einer größtenteils deutlichen Partie mit 98:86 ins Finale ein. „Wir sind bereit“ Alan Ibrahimagic: „Wir können uns jetzt freuen, aber müssen uns dann auf Sonntag konzentrieren. Heute mussten wir gegen einen Gegner, der sich nicht abschütteln ließ und dem ich höchsten Respekt zolle, die ganze Zeit fokussiert bleiben, um zu gewinnen. “ Daniel Theis: „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, wir haben unser Minimalziel – eine Medaille – erreicht. Es war ein hartes Spiel gegen Finnland, unser Augenmerk lag heute auf den Rebounds. Dadurch können wir rennen und Fastbreaks spielen, das macht uns stark. Wir werden uns jetzt in Ruhe generieren und bereiten uns dann auf das Finale vor. Egal, welcher Gegner kommt, wir sind bereit.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 10 Partisan Belgrad/SRB Maodo Lo 2 Zalgiris Kaunas/LTU Oscar da Silva 2 FC Bayern München Tristan da Silva 13 Orlando Magic/USA Franz Wagner 22 Orlando Magic/USA Daniel Theis 10 AS Monaco/FRA Dennis Schröder 26 Sacramento Kings/USA Leon Kratzer 0 FC Bayern München Johannes Thiemann 6 Gunma Crane Thunders/JAP Andreas Obst 7 FC Bayern München