FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

News

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: WAHNSINN!!! DBB-Damen greifen nach Medaille!!!

JAAAAAA … HALBFINALE! Die Reise der DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) geht immer weiter. Im Viertelfinale gewann das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute gegen den amtierenden Europameister Belgien mit 93:74 (22:19, 20:16, 32:24, 19:15) und greift damit nach den Medaillen. Zunächst am kommenden Samstag im Halbfinale gegen Frankreich, das sich heute gegen China durchsetzte (Sa., 12.9.2026, 16.30 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Vorne! Große Spannung lag in der Luft, als Deutschland das Spiel mit Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder in Angriff nahm. Auch Dirk Nowitzki war gekommen, um einer möglicherweise historischen Stunde beizuwohnen. Zunächst einmal zeigte aber Belgiens Superstar Emma Meesseman mit fünf schnellen Punkten ihre Klasse. Knapp drei Minuten brauchte Deutschland für seine ersten Punkte durch einen Dreier von Fiebich (3:5). Sie ließ gleich den nächsten erfolgreich fliegen (6:7, 4.), es ging munter hin und her. Belgien setzte sich leicht ab (8:13, 5.), bei der DBB-Auswahl fielen einige Dreier nicht, aber Marie Gülich war zweimal zur Stelle. Die Arena war voll da, als Alexis Peterson-Smalls an der Freiwurflinie das 11:13 besorgte (7.). Es war eine intensive Partie auf Augenhöhe und somit genau das, was man sich vorher gewünscht hatte. Alex Wilke netzte einen Dreier zur 16:15-Führung (9.). Die DBB-Auswahl kam offensiv immer wieder zum Zuge und lag nach dem ersten Viertel mit 22:19 vorne. Tolle Atmosphäre Erste leichte Erinnerungen an Olympia 2024 wurden wach, als Lina Sontag einen Dreier zum 27:19 versenkte (12.). Belgien wirkte verunsichert und Deutschland erhöhte durch Frieda Bühner, Auszeit Belgien (29:19). Fiebich überragte mit ihrem nächsten Dreier und weiteren Punkten zum 34:21 (13.). Belgien erholte sich in der Folge etwas und kam nach 14 Minuten auf 34:27 heran. Aber Deutshcland blieb konzentriert und verteidigte die Führung. Es war eine tolle Atmosphäre in der Arena, zu der auch viele belgische Fans beitrugen. Das DBB-Team lag auch bei den Rebounds vorne, musste jetzt aber aufpassen (36:34, 18.). Sabally traf einen ganz wichtigen Dreier, Peterson-Smalls ebenfalls (42:34, 19.). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Triumph rückt näher Jeder erwartete jetzt den großen Ansturm der Belgierinnen, die sich ganz sicher nicht so einfach geschlagen geben würden. Besonnenheit und Selbstbewusstsein waren auf deutscher Seite nun gefragt. Und Daub war bereit und traf, ebenso Geiselsöder: 46:35 (21.). Die Defense agierte extrem stark und vorne fielen die Würfe (Dreier Sabally, 49:37, 23.). Emma Eichmeyer punktete, kassierte aber im Gegenzug ihr viertes Foul (53:39, 24.). Beim Gegner wurde Meesseman immer wieder gesucht, sie war die einzige offensive Konstante Belgiens. Deutschland fand Wege zum Korb und ließ Belgien zur Freude des Publikums einfach nicht näher heran (57:43, 26.). Man kann sagen, dass der Triumph näher rückte, als Peterson-Smalls hervorragend von Gülich eingesetzt wurde (61:45, 27.). Belgien steckte nicht auf und versuchte ins Spiel zurück zu kommen, aber die DBB-Auswahl hielt voll dagegen (67:52, 29.). Großartig spielte Deutschland zusammen und traf herausragend (Dreier Bühner, 72:54, 30.). Nach 30 Minuten sprach ganz viel für den historischen Einzug Deutschlands in das WM-Halbfinale (74:59). Deutschland im Halbfinale!! Ein 15-Punkte-Vorsprung schmolz auf 11 Punkte, ehe ein perfekter Steckpass von Peterson auf Sabally und ein Dreier von Wilke die deutsche Führung wieder ausbauten (79:63, 32.). Doch Belgien nutze eine kurze defensive Schwächephase der Deutschen für schnelle acht Punkte und stellte auf 83:71 (35.). Die Damen mussten aufpassen den Belgierinnen kein Momentum zu ermöglichen. Die Halle war da, Peterson traf für wichtige Drei und Deutschland führte zwei Minuten vor Schluss mit 13 Punkten. Fiebich erzielte die letzten deutschen Punkte in diesem Viertelfinale und sorgte für den Entstand von 93:74 gegen die amtierenden Europameisterinnen. Somit sicherte sich das deutsche Team vor 10.537 Zuschauern den verdienten und erstmaligen Einzug ins Halbfinale. „Unglaublich gut gespielt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Mir geht nicht viel durch den Kopf, ich bin sehr emotional und erschöpft vom Spiel. Wir haben unglaublich gut gespielt und verteidigt gegen eine Topmannschaft. Die Fans haben uns super gepusht und waren immer da, wenn wir sie brauchten. Wir haben ein Level miteinander erreicht, wo wir vor allem füreinander spielen. Hier ist es wichtiger Mitspielerinnen nicht im Stich zu lassen und der Zusammenhalt ist wichtig. Gegen Frankreich werden wir uns vorbereiten, wir werden unser Bestes geben und nicht aufhören.“ Nyara Sabally: „Erstmal ins Eisbad und danach ein Döner. Das hört sich perfekt an für nach dem Spiel. Der Support ist so cool und einzigartig. Die wilde 13 ist richtig richtig cool. Wir sind alle sehr sehr confident in das Spiel gegangen, haben einen guten Gameplay gehabt und den auch ausgeführt, aber letztendlich war es unser Wille, der uns den Sieg gesichert hat. The Sky is the Limit. Hier zuhause mit den Fans und der Halle kann alles passieren, aber natürlich ist Frankreich ein sehr gutes Team.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 10 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 16 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 2 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 17 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 5 Portland Fire/USA Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 13 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 12 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 3 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

Basketball Berlin 08.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinal Qualifikation
Deutschland (GER) - Südkorea (KOR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: DBB-Damen unter den TOP 8!

Jetzt wartet ein wirklich großes Spiel! Die DBB-Damen zählen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) zu den besten acht Mannschaften. Im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale) setzte sich das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute mit 94:56 (23:14, 23:15, 22:11, 26:16) gegen Südkorea durch. Im Viertelfinale geht es nun gegen Europameister Belgien (Do., 10.9.2026, 17.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Der Appell geht an die deutschen Fans: JETZT TICKETS FÜR DIESEN LECKERBISSEN SICHERN! Defense steht Deutschland begann wieder mit Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder. „Wir werden die Dreierlinie wieder gut verteidigen müssen“ hatte Bundestrainer Olaf Lange als eine der Devisen ausgegeben. Deutschland startete sehr konzentriert, punktete durch Geiselsöder und Sabally am gegnerischen Brett. Der Dreier von Daub bedeutete das 8:2 (3.), ehe man sich einige Unkonzentriertheiten leistete. So kam der Gegner nach knapp fünf Minuten zum 8:8. Vor allem offensiv hakte es, bis Frieda Bühner einen Dreier zum 11:8 versenkte (6.). Südkorea antwortete mit einem 10-Meter-Dreier und zeigte sich bis dahin als äußerst unangenehmer Gegner. Nach zwei Freiwurftreffern von Frieda hieß es 17:11 (8.), Lina Sontag erhöhte per Lay-up, die Defense agierte auf einem hohen Niveau. Musste aber den nächsten Dreier zum 19:14 hinnehmen, ehe Bühner zur Viertelpause auf 23:14 stellte. Gülich überragt Deutschland wirkte auch zu Beginn des zweiten Viertels sehr stabil und lag nach zwölf Minuten zweistellig vorne (27:14). Doch blitzschnell war Südkorea wieder da, Lange nahm sofort eine Auszeit (27:19, 13.). Südkorea fand jetzt einige freie Würfe und kam auf 27:22 heran (14.), die DBB-Auswahl musste aufpassen. Südkorea ließ eine ganze Menge guter Gelegenheiten liegen und das DBB-Team dominierte die Rebounds eindeutig. So befreite man sich und konnte auf die in diesen Minuten nicht zu stoppende Marie Gülich bauen (39:24, 18.). Alexis Peterson-Smalls war „für drei“ zur Stelle, beim 44:29 nahm Südkorea eine Auszeit. Zur Pause waren die DBB-Akteuerinnen auf dem richtigen Weg (46:29). Lange hatte bereits alle seine zwölf Spielerinnen eingesetzt. Boxscore Fotos: FIBA Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Tor zum Viertelfinale weit offen Das Tor zum Viertelfinake stand weit offen, jetzt musste man „nur“ noch durchgehen. Geiselsöder punktete wieder unter dem Brett, Deutschland war beim 50:29 erstmals mit mehr als 20 Punkten vorne (21.). Starkes und geduldiges Zusammenspiel prägte die deutsche Offense zu Beginn des dritten Viertels, die Vorteile auf den großen Positionen waren eindeutig. Mit seinen Dreiern setzte der Gegner zwar hin und wieder kleine Nadelstiche, aber auch Fiebich traf „endlich“ von weit draußen und bejubelte ihren Treffer (55:34, 23.). Die meisten Fehlwürfe des Gegners landeten in deutschen Händen, sodass das Heimteam weiter ganz klar dominierte (59:36, 25.). Die Asiatinnen versuchten es unermüdlich aus der Ferndistanz, kamen dort aber zu diesem Zeitpunkt nur auf eine Quote von 30 Prozent. Das 62:38 an der Freiwurflinie durch Gülich bedeutete bereits mehr als eine Vorentscheidung (28.). Zu überlegen agierten die DBB-Korbjägerinnen, als dass man sich noch ein Comeback Südkoreas vorstellen könnte. Nach 30 Minuten hieß es nahezu uneinholbar 68:40. Souverän ins Viertelfinale Südkorea erwischte den besseren Start ins Schlussviertel, anschließend ging es nach einigen Fouls auf beiden Seiten mehrfach an die Freiwurflinie (70:43). Deutschland ließ sich davon nicht aus dem Rhythmus bringen. Sabally und Geiselsöder kombinierten schön unter dem Korb, vor allem Sabally fand gegen die kleineren Gegenspielerinnen immer wieder gute Abschlüsse. Fiebich erhöhte mit zwei Freiwürfen auf 78:49, fünf Minuten vor dem Ende nahm Südkorea eine Auszeit. Ein weiterer Fiebich-Block verhinderte Punkte auf der Gegenseite, Wilke traf anschließend von außen zum 83:52 (36.). Längst war die Partie entschieden. Bielefeld bediente die eingewechselte Bühner unter dem Korb zum 89:56, wenig später wurde Wilke beim Zug zum Korb gefoult und vollendete das And-One zum 92:56. Deutschland blieb auch defensiv bis zum Ende aufmerksam. Bessoir gehörten die letzten Punkte des Spiels und mit 38 Punkten Vorsprung ging es für die DBB-Damen ins Viertelfinale gegen Belgien. „Wir haben sehr stark verteidigt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Heute habe ich nichts zu meckern, wir haben sehr stark verteidigt. Sehr diszipliniert und konzentriert gegen ein Team, was sich sehr viel bewegt, ob mit oder ohne Ball. Ich war sehr, sehr zufrieden mit unserer Verteidigung und wie auch im letzten spiel, war das die Grundlage unseres Sieges. Wir spielen sehr gut zur Zeit. Jetzt sind wir im Viertelfinale, was super ist und jetzt können wir uns einen Tag ein wenig ausruhen“ Frieda Bühner: „Ich glaube, in den letzten Spielen waren wir total souverän. Wir haben den Gameplan durchgezogen und ich hoffe, das konnte man sehen. Natürlich gab es Hochs und Tiefs im Spiel, aber ich glaube, wie gesagt, wir waren total solide, haben gut verteidigt, heute wieder gut die Dreierlinie. Jetzt zu den besten acht Teams der Welt zu gehören, gibt mir Gänsehaut. Ich bin einfach total stolz auf das Team. Belgien wird tough, aber ich denke, wir können mit Selbstbewusstsein ins Spiel reingehen. Wir haben noch eine Revanche offen und darauf bereiten wir uns jetzt vor.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 6 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 10 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 0 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 8 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 12 Portland Fire/USA Britta Daub 5 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 17 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 19 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 4 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 6 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

vj27xwonz6wb4wg4tekh

WWC 2026: DBB-Damen im „Achtelfinale“

Die DBB-Damen stehen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale). Das Team von Bundestrainer Olaf Lange gewann heute gegen Mali mit 83:58 (23:18, 26:14, 15:12, 19:14) und kommt damit auf Platz zwei der Vorrundengruppe A, weil Spanien parallel gegen Japan gewann. Morgen geht es  gegen den Dritten der Vorrundengruppe B, Südkorea (20.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Zuvor trifft Japan als Gruppendritter um 17:45 Uhr auf Ungarn. Umkämpft Nyara Sabally, Emma Eichmeyer, Leonie Fiebich, Luisa Geiselsöder und Britta Daub bildeten die unveränderte deutsche Startformation. Vor den Augen von Dennis Schröder fiel der erste Dreier von Fiebich, Sabally erhöhte auf 7:2 (2.). Geiselsöder begann stark am gegnerischen Brett und machte an der Freiwurflinie das 11:6 (4.). Das DBB-Team attackierte den Korb von Mali sehr stark und war die bessere Mannschaft (15:7, Frieda Bühner, 6.), Auszeit Mali. Die nächsten Szene gehörten dem Gegner, der auf 15:12 heran kam (7.), weil sich einige Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel geschlichen hatten. Die Physis des Gegners setzte sich nun einige Male durch (19:16, 9.), es war jetzt sehr umkämpft. Fiebich übernahm aber offensiv und hielt ihre Mannschaft vorne (23:18, 10.). Klar vorne Deutschland „arbeitete“ und nahm viele von Malis Stärken weg. Vorne traf Daub einen Dreier zum 26:18 (12.), auch bei den Rebounds lag man klar vorne. Die sehr gut gefüllte Arena dankte es mit lautstarker Unterstützung (30:21, Geiselsöder, 13.). Mali blieb aber immer gefährlich und war nach einem Dreier auf 31:26 heran, Geiselsöder „reparierte“ umgehend per Lay-up. So richtig wollte der Funke noch nicht auf das Publikum überspringen, bis Bühner von weit draußen das 37:29 besorgte (16.). Das dritte Foul von Eichmeyer kam zur Unzeit, aber die DBB-Auswahl kam durch einen weiteren Bühner-Dreier zur ersten zweistelligen Führung (40:29,). Deutschland hatte die Kontrolle über das Spiel, Alexandra Wilke traf einen Dreier, die Offensive lief hervorragend (43:29, 17.). Das unterstrich auch der Dreier von Marie Gülich, bereits der sechste deutsche Distanztreffer. Und es wurden sogar noch einige „einfache“ Würfe liegen gelassen. Trotzdem sah es zum Seitenwechsel hervorragend aus für Deutschland (49:32). Boxscore Fotos: FIBA Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Vorentscheidung? Mali eröffnete den dritten Spielabschnitt mit einem Dreier und einem „and one“, hatte sich offenbar einiges vorgenommen. Peterson-Smalls stoppte den Lauf und beruhigte die Nerven (51:37, 23.). Eichmeyer musste mit ihrem vierten Foul vom Feld. Beide Teams hatten es jetzt schwer zu Punkten zu kommen, bis Geiselsöder fünf Punkte in Folge erzielte (56:37, 25.). Es bahnte sich eine Vorenscheidung an. Zu souverän agierte die deutsche Mannschaft, die den Gegner klar dominierte. Ein Treffer von Wilke gefolgt von zwei weiteren Korberfolgen, in Deutschlands Offensive schien alles zu klappen (60:42, 27.). Auch die Defensiv- und Offensivrebounds gehörten den deutschen Damen. Somit beendeten sie das dritte Viertel souverän beim Stand von 64:44 und gingen mit einer 20-Punkte-Führung in den Schlussabschnitt. Deutschland souverän Fiebich setzte den ersten offensiven Akzent für Deutschland (66:46, 33.). Auch Mali scorte, doch Deutschland stand hinten konzentriert und spielte offensiv mit guter Übersicht. Gutes Passing, sehenswerte Drives zum Korb: Deutschland war weiterhin das kontrollierende Team (68:48). Mali verkürzte durch einen Dreier, doch Peterson legte sehenswert für Geiselsöder auf und Bühner traf für Drei (74:53, 35.). Bühner legte mit einem And-One und einem starken Drive zum Korb weiter nach (79:55, 36.). Mit noch zwei Minuten auf der Uhr führte Deutschland mit 23 Punkten und es zeichnete sich ab: Deutschland sicherte sich in einer starken Gruppe den zweiten Platz. Vor rund 12.550 Zuschauern setzte sich eine starkes deutsches Team verdient mit 83:58 durch. „Haben sehr gut gespielt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir haben sehr gut gespielt und gut verteidigt. Wir haben unseren Plan für die Verteidigung sehr gut umgesetzt und wussten wen wir wie verteidigen. Es gibt trotzdem kein Feiern. Wir brauchen Recovery und der Trainerstab muss sich auf Südkorea vorbereiten. Ich kümmere mich während des Spiels nur auf unser Spiel. Aber mit Fokus auf Südkorea: Sie haben viel Off-Ball Action und sind ähnlich zu Japan. Da sollten wir schon was gelernt haben.“ Luisa Geiselsöder: „Die WM und das Team sind alles für mich. Deswegen bin ich früher aus den Staaten gekommen. Man kann einfach man selbst sein, hat wahnsinnigen Teamzusammenhalt und trifft auf eine Familie. Was mir heute geholfen hat, ist dass ich aufgehört habe zu viel zu denken. Da hat es auch geholfen, dass die ersten Würfe drin waren und wenn man dann einmal im Flow ist, dann läuft es. Ich bin zwar Spieler Of The Match, aber am Ende ist es das Team. Es geht nicht nur um die Punkte. Leo mit den Rebounds und den Looks, die sie auf sich zieht, Frieda mit ihrer Confidence und alle Kleinigkeiten, die jede einzelne Spielerin dazu beiträgt.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 9 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 6 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 0 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 7 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 17 Portland Fire/USA Britta Daub 3 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 21 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 9 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 4 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

Basketball Berlin 05.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Vorrunde Gruppe
Deutschland (GER) - Japan (JPN)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: Erster Sieg für DBB-Damen

Gute Reaktion gezeigt! Nur knapp 24 Stunden nach der deutlichen Auftakt-Niederlage gegen Spanien haben die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) den ersten Sieg gelandet. Gegen Japan, das am Vortag gegen Mali mit 20 verwandelten Dreiern einen neuen WM-Rekord aufgestellt hatte, siegte das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Berlin mit 74:58 (28:11, 6:18, 24:10, 16:19). Am kommenden Montag, 7. September 2026, geht es zum Abschluss der Vorrunde gegen Mali, das heute sensationell gegen Spanien gewann (17.50 Uhr, ab 17.20 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn). Großartiger Start Schlechte Nachrichten vor dem Beginn des Spiels. Alexis Peterson konnte aufgrund eines akuten Infektes nicht mitwirken. Für sie rückte Britta Daub in die deutsche Startformation, in der noch Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder standen. Eichmeyer erzielte die ersten fünf Punkte für Deutschland, die prall gefüllte Max-Schmeling-Halle war sofort da (7:2, 2.). Der erste Dreier der Japanerinnen fiel zum 9:7 (4.), Deutschland hatte offensiv jetzt einige Probleme. Dann netzte Frieda Bühner einen Dreier zum 14:7 (6.), es herrschte ohrenbetäubender Lärm in der Arena. Deutschland transportierte die Führung (17:11, 8.), dominierte vor allem auch beim Rebound. Die Dreier von Sabally und Bühner ließen die Halle explodieren (25:11, 10.). Nach einem weiteren Sabally-Dreier ging ein großartiges Viertel mit 28:11 zu Ende. Vorsprung schmilzt Wie im Rausch hatte die DBB-Auswahl bis dahin agiert, Japan erst einen Dreier getroffen. Doch die deutsche Mannschaft musste vor den Augen von Herren-Bundestrainer Álex Mumbrú und Ex-Nationalspieler und NBA-Star Detlef Schrempf wachsam bleiben (30:15, 13.). Bühner agierte sehr stark, der Angriffsfluss stockte jetzt aber wieder. Japan machte das 32:21, Grund genug für Lange eine Auszeit zu nehmen (15.). Japan witterte seine Chance und profitierte von einigen Nachlässigkeiten der Deutschen (32:23, 16.). Aber die Asiatinnen trafen weiter nicht aus ihrer Spezialdistanz, auch weil die Defense der Deutschen hervorragend eingestellt war. Das dritte Foul von Geiselsöder tat weh (18.), der Vorsprung schmolz (34:27). Zum Seitenwechsel hieß es nur noch 34:29. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Zweistellig vorne Jetzt mussten unbedingt die Nerven bewahrt werden. Und wieder war es Eichmeyer, die für das DBB-team eröffnete (36:31, 21.). Als Geiselsöder einen Dreier zum 41:31 versenkte (23.), durfte man ein bisschen durchatmen. Es war ein verbissener Kampf um jeden Ballbesitz, Geiselsöder musste mit vier Fouls auf die Bank. Japan hielt in einem punktearmen Spiel voll dagegen, Alexandra Wilke den Gegner mit einem „and one“ auf Distanz (46:35, 25.). Das großartige Pulikum bejubelte jede gelungene Aktion und gab der DBB-Auswahl ordentlich Rückendeckung. Nach wie vor trafen die sonst so wurfstarken Japanerinnen keine Dreier und blieben trotzdem gefährlich. Deutschland spielte jetzt konsequent zum gegnerischen Korb und hatte durch Bühner, Gülich und Sabally Erfolg (53:39, 28.). Die 8.367 Zuschauer in der ausverkauften Halle zeigten sich immer wieder begeistert. An der Freiwurflinie kam Fiebich zu ihren ersten Punkten (55:39, 29.). Sie legte dann akrobatisch direkt zum 58:39 nach (30.). Nach drei Vierteln sprach vieles für den ersten deutschen Erfolg. Souveräner Abschluss Bühner eröffnete den Schlusabschitt „für drei“, der Vorsprung betrug erstmals mehr als 20 Punkte. Gülich führte das Scoring fort und Deutschland verteidigte auch im vierten Viertel weiterhin souverän. Nach 32 Minuten hielt man die Japanerinnen bei lediglich 41 Punkten. Mit noch fünf Minuten auf der Uhr war es Sabally, die noch einmal auf 68:46 erhöhte und den Sieg für Deutschland klarmachte. Weitere Punkte von Bühner und Sabally (71:46, 38.), eine weiterhin konzentrierte Leistung in der Defense und ein aggressives Rebounding: Deutschland war die perfekte Reaktion auf die gestrige Niederlage geglückt. Ein Dreier von Eichmeyer eine Minute vor Schluss sorgte für einen verdienten 74:58-Erfolg der deutschen Damen. „Spirit und Teamleistung deutlich besser“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir haben uns gestern nicht so präsentiert, wie wir wollten, hatten viele Dinge, die wir besser machen wollten. Heute waren wir im Spirit und in der Teamleistung deutlich besser. Wir haben geschafft, was wir uns vorgenommen haben. Wenn jemand krank ist, muss die nächste Frau ran. Dafür haben wir einen tiefen Kader. Es war heute ungemein wichtig, dass wir die Dreier gut verteidigen und das haben wir über 38 Minuten geschafft. Das hat die Grundlage für unseren Sieg geschafft. Spanien kann gestern nicht daneben werfen und verliert heute gegen Mali. Bei so einer WM ist das halt so.“ Frieda Bühner: „Gestern nach dem Spiel waren wir total frustriert. Heute haben wir gezeigt: Wir gehören hier hin und die Teamleistung hat gestimmt. Ich bin stolz, wie wir reagiert haben gestern nach dem Spiel. Wir haben direkt nach dem Spiel gesagt, dass es genau darauf ankommt, wie wir reagieren. Am Ende haben wir verloren und haben uns gesagt, dass das Turnier noch nicht vorbei ist. Wir haben die Niederlage abgeschüttelt und standen heute mit klarem Kopf auf dem Feld.“ Name Punkte Verein Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 18 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 10 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 5 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 5 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 19 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 11 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 1 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

TeamdamenWWc2026

WWC 2026: DBB-Damen mit Fehlstart gegen Spanien

Niederlage zum Auftakt! Die DBB-Damen sind mit einem Fehlschlag in den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) gestartet. Gegen das favorisierte Spanien, das man seit fast 30 Jahren nicht mehr bezwingen konnte, unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Berlin mit 53:83 (13:24, 11:26, 15:15, 14:18). Gleich morgen geht es mit der Partie gegen Japan weiter, das heute gegen den dritten Gruppengegner Mali mit einem neuen WM-Dreierrekord gewann (18.00 Uhr, ab 17.30 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn). Spanien dominant Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Frieda Bühner und Luisa Geiselsöder starteten für die deutsche Mannschaft. Vor den Augen von Bundeskanzler Friedrich Merz und vor der beeindruckenden Kulisse von mehr als 12.000 Zuschauern begann Spanien treffsicher mit zwei Dreiern und einer beeindruckenden Physis (4:12, 4.). Das DBB-Team tat sich schwer, da tat der Dreier von Fiebich richtig gut. Aber Spanien hatte sofort die passende Antwort und dominierte in diesen Anfangsminuten (10:21, 6.). Beim 10:24 hatte Spanien sechs von sieben Dreiern getroffen (7.), Auszeit Deutschland.  Nach fast fünf punktlosen Minuten der DBB-Auswahl war Fiebich mit einem umjubelten „and one“ erfolgreich und stellte zum Viertelende auf 13:24. Bitter zur Halbzeit Nyara Sabally fehlte bis dahin noch der richtige Touch, wie der gesamten deutschen Mannschaft bei den Distanzwürfen. Der Gegner wirkte sehr abgeklärt, eingespielt und klar überlegen. Deutschland versuchte es mit verschiedenen Verteidigungsarten, machte es Spanien aber mehrfach zu leicht (16:34, 13.). Lange rief sein Team erneut zusammen. Wegen Spaniens gelungener Offensivaktionen ging mehrfach ein Raunen durch die Menge, während die DBB-Korbjägerinnen einfach zu viel liegen ließen (18:36, 15.). Und bei den Rebounds zu häufig das Nachsehen hatten (20:39, 16.). Die DBB-Auswahl agierte noch immer gehemmt und hätte mal einen Lauf benötigt. Das Publikum feuerte an, war aber auch schon etwas ernüchtert ob der überragenden Vorstellung der Spanierinnen (20:44, 17.). Die kleinen Lichtblicke wie das „and one“ von Sabally zum 23:44 machten Hoffnung, aber Spanien ließ keinerlei Schwäche erkennen. So sah es zur Halbzeit bitter aus für aufopferungsvoll kämpfende DBB-Akteurinnen (24:50). Deutschland hatte nur etwas mehr als 20 Prozent seiner Würfe getroffen. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Frühe Entscheidung Nun musste es darum gehen, sich irgendwie ein gutes Gefühl für die morgige Partie gegen Japan zu verschaffen. Eichmeyer und Geiselsöder punkteten zum 28:50 (21.), aber Spanien war sofort wieder da und hielt Deutschland auf Ferndistanz (28:55, 24.). Das DBB-Team kämpfte um jeden Ball und versuchte wirklich alles, aber die Aufgabe war an diesem Tag zu groß. Spanien agierte eine Klasse besser und beim 31:59 nach 26 Minuten war die Entscheidung längst gefallen. Fiebichs Dreier bedeutete das 36:61 nach 28 Minuten, er war aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein (39:65 nach 30 Minuten). Spanien eine Nummer zu groß Mit einem starken Drive begann Bühner den Schlussabschnitt mit Punkten für Deutschland. Auch Gülich punktete, doch auf jedes Erfolgserlebnis der Deutschen folgte ein Dreier für Spanien (45:76, 33.). Zumindest offensiv kam das deutsche Team etwas besser zu Abschlüssen, doch ein vor Selbstbewusstsein strotzendes Spanien war nicht zu stoppen. Mit einer 59%-Quote von jenseits der Dreipunktelinie (35.) spielten sie sich weiter in Rage und waren für ein kämpferisches Deutschland nicht zu stoppen. Letztendlich verlor man mit 53:83. „Vollen Fokus auf Morgen“ Marie Gülich: „Wir müssen schneller antworten auf Runs. Ich bin stolz, dass wir ruhig geblieben sind und unseren Kopf behalten haben. Trotzdem brauchen wir dann eine Antwort beispielsweise auf die Dreier. Ich meine, es ist trotzdem super geil, dass wir die Heim-WM haben, dass ich hier sein kann. Habe natürlich gehofft, dass es knapper wird, aber wir müssen jetzt weiter machen. Ich hätte heute aggressiver sein müssen, im Post mehr arbeiten müssen. Das hat uns am Anfang etwas gefehlt. Das war auf jeden Fall meine Wahrnehmung.“ Leonie Fiebich: „Ja man will natürlich enttäuscht sein, darf man aber nicht. Wir brauchen vollen Fokus auf Morgen. Wir sind nicht das erste Mal in so einer Situation. Ich hoffe, dass wir da alle erfahren genug sind und Morgen mit einem kühlen Kopf ans nächste Spiel gehen.  Es ist total surreal, dass wir Teil der WM sein dürfen und uns so viele Menschen supporten. Wir hoffen, dass die Halle Morgen genauso voll wird. Wir müssen einfach gewinnen, darüber reden, was wir besser machen wollen und dann ist das Mindset.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 10 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 2 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 13 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 4 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 4 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 8 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

Basketball Köln 27.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Türkei (TUR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen belohnen sich nicht für starken Fight gegen die Türkei

Die DBB-Damen haben im dritten und letzten offiziellen Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) die dritte Niederlage kassiert. Gegen die Türkei verlor das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Köln mit 62:63 (19:17, 21:13, 7:13, 15:14). Weiter geht es am 4. September 2026 in Berlin mit dem ersten WM-Spiel gegen Spanien (WM-Tickets). Ausgeglichener Auftakt Alexis Peterson, Alexandra Wilke, Emma Eichmeyer, Luisa Geiselsöder und Lina Sontag starteten für Deutschland. Von Beginn an arbeitete das deutsche Team konzentriert in der Defense und erzielte in Person von Peterson die ersten Punkte der Partie (4:0, 2.). Doch auch die Türkei fand ihren offensiven Rhythmus, glich durch Freiwürfe aus und ging nach einem Ballgewinn sogar in Führung (4:6, 4.). Zwar punktete Geiselsöder für Deutschland weiter, doch der anfängliche Zugriff in der Defense war verschwunden. So stand es nach knapp fünf gespielten Minuten 8:11. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem Deutschland durch Punkte von Marie Gülich und Britta Daub weiter an den Türkinnen dran blieb (12:13, 7.). Anderthalb Minuten vorm Ende des ersten Viertels übernahmen die deutschen Damen durch verwandelte Freiwürfe von Wilke und Geiselsöder wieder die Führung und gingen beim Stand von 19:17 in die Viertelpause. Deutschland übernimmt Deutschland startete mit zwei Dreiern von Eichmeyer und Emily Bessoir in das zweite Viertel, stellte auf 25:17 und zwang die Türkinnen damit zu ihrer ersten Auszeit (11.). Doch auch diese änderte nichts am Momentum: Ein Steal von Geiselsöder mit anschließendem Dreier und ein Mid-Range-Treffer von Peterson bauten die deutsche Führung weiter aus (30:20, 13.). Trotz vereinzelter gelungener Offensivaktionen der Türkei schaffte es das deutsche Team die Führung durch einen And-One und weitere Punkte von Gülich auszubauen (38:26, 17.). Letztendlich war es eine geringe Trefferquote der Türkinnen kombiniert mit einem starken Defensivrebounding der Deutschen, welches für den Halbzeitstand von 40:30 sorgte. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Wendung Deutschland gelang es immer wieder, Wege zum gegnerischen Korb zu finden und dort zu vollstrecken oder an die Linie zu gehen (44:32, Wilke, 22.). Auch die Defense agierte über weite Strecken sehr stabil und deutlich verbessert. Die Türkinnen kamen eigentlich nur durch Fehler der Deutschen ins Spiel. Der Dreier des Gegners traf zum 44:37 (23.), Lange nahm eine frühe Auszeit. Die DBB-Auswahl musste jetzt aufpassen, verlor einige Minuten lang die Konzentration. Die Türkei nutzte das zum 44:39 (24.). Zwei weitere erfolgreiche Angriffe der Türkinnen brachten sie wieder direkt an die deutsche Mannschaft (44:43, 25.). Nach einem Foul konnten sie dann an der Freiwurflinie wieder die Führung übernehmen – das erste Mal seit dem ersten Viertel. Zwei wichtige Blocks von Clara Bielefeld verhinderten in dieser Phase, dass sich die Türkei einen Puffer erspielte. Doch in der Offense fiel für Deutschland nichts und so machten die Gegnerinnen das Spiel, durch einen Dreier, zum Two-Possession-Game (44:48, 28.). Nach einem getroffenen Freiwurf und einem Reverse-Layup von Sontag war Deutschland wieder auf einen Punkt herangekommen (47:48). Mit zwei Freiwürfen erhöhten die Türkinnen zur letzten Pause wieder. Mit 47:49 ging es ins letzte Viertel. Krimi ohne Happy End Das vierte Viertel begann furios: And-One Türkei und Deutschland mit der direkten Antwort zum Anschluss: Bessoir traf für drei und ein And-One von Wilke zur deutschen Führung (53:52, 32.). Treffer von Geiselsöder und Sontag, ein Dreier von Wilke und eine starke Leistung in der Defense sorgten für die Wiederherstellung der Sieben-Punkte-Führung für Deutschland (60:53, 34.). Doch die Türkei berappelte sich schnell nach dem Offensiv-Run der Deutschen und stellte fünf Minuten vor Schlusspfiff auf 60:59. Ballverluste und eine Foulbelastung auf deutscher Seite ermöglichten der Türkei erneut die Führung und so waren es die Türkinnen kurz vor Schluss, welche knapp mit einem Punkt vorne lagen. Deutschland verteidigte aggressiv, warf sich in jeden Offensivrebound, erzielte allerdings bis eine Minute vor Abpfiff keine weiteren Treffer (60:61, 39.). Olaf Lange nahm eine Auszeit, leider ohne die gewünschte Wirkung: Die Türkei scorte weiter und Deutschland nahm das nächste Timeout (40.). Dieses Mal mit Wirkung: Sontag trifft zum Anschluss und Deutschland hat mit 20 Sekunden die letzte Possession des Spiels (62:63, 40.). Letztendlich kann Deutschland diese Chance nicht nutzen und verliert mit 62:63. „Ein guter Test für uns!“ Bundestrainer Olaf Lange: „Es ist die dritte Niederlage in Folge, das macht mich aber nicht nervös. Das waren sehr gute Spiele. Ganz besonders heute: In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt. Gegen eine normale Verteidigung haben wir sehr sehr gut gespielt und im dritten Viertel gegen die Presse haben wir dann ein bisschen den Faden verloren. Da hätten wir einfach attackieren müssen, das Feld sehen und die richtigen Entscheidungen treffen. Das war bisschen unsere Schwäche. Das tut weh, weil wir eigentlich sehr gut gespielt haben und uns auch nochmal gut zurückgekämpft haben. Insgesamt von den Zuschauern hier in der Halle eine super Stimmung und ein guter Test für uns!“ Alexandra Wilke: „Mit dem Spiel haben wir einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und gezeigt, was wir können. Im dritten Viertel hatten wir zu viele Turnover, sind vorne garnicht in den Rhythmus gekommen und das hat uns am Ende so ein bisschen das Genick gebrochen. Wir haben jetzt natürlich auch noch ein Testspiel und darauf freuen wir uns auch schon.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 6 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 15 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 0 Basket Lattes Montpellier/FRA Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 7 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 7 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA Patricia Broßmann 2 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

Basketball Göttingen 23.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Ungarn (HUN)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen verlieren den Test gegen Ungarn

Die DBB-Damen haben ihr zweites offizielles Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) verloren. Gegen Ungarn unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange, der erstmals in diesem Sommer bei der Mannschaft war, heute in Göttingen mit 62:68 (8:18, 17:8, 12:25, 25:17). Der nächste Test folgt am kommenden Donnerstag, 27. August 2026, beim sogenannten „Double Header“ mit den Herren gegen die Türkei in der Kölner LANXESS Arena (Tickets). Zu viele Ballverluste Alexis Peterson-Smalls, Britta Daub, Alina Hartmann, Lina Sontag und Luisa Geiselsöder bildeten die deutsche Starting 5. Bundespräsident a.D. Christian Wulff wurde begrüßt und anfangs konnte sich Ungarn gegen den deutschen Druck behaupten (4:5, 3.). Es ging insgesamt physisch zu und das Spiel wurde so früh zu einem echten Härtetest (4:9, 5.). Offensiv fehlte dem DBB-Team die nötige Körperspannung, Lange nahm nach sechs Minuten die erste Auszeit. Emily Bessoir traf aus der Halbdistanz, aber Ungarn bestimmte das Geschehen (6:14, 9.) und profitierte von deutschen Fehlern sprich Ballverlusten. Nach dem ersten Viertel war noch viel Luft nach oben (8:18). Knapp zurück Die DBB-Auswahl hatte noch kein Mittel gegen die ungarischen Dreier gefunden und kam immer wieder einen halben Schritt zu spät. Das nutzten die abgeklärt wirkenden Ungarinnen aus (10:23, 11.). Der Dreier von Geiselsöder tat gut, Alex Wilke legte direkt am Korb nach: 15:23, Auszeit Ungarn (12.). Clara Bielefeld erkämpft einen Ball und setzte Peterson-Smalls perfekt in Szene: Dreier zum 18:23 (13.). Ungarn wurde jetzt in der Defensive gestoppt und auch offensiv hatten die DBB-Damen mehr Lösungen gefunden. Es wurde dann wieder zäher, die Gäste behaupteten aber auch nach 16 Minuten ihre Führung (21:24). An der Freiwurflinie wurde der mögliche Ausgleich mehrfach vergeben, bis Peterson-Smalls das 25:24 besorgte (20.). Zur Pause hieß es 25:26. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Von der Rolle Mit neuem Schwung ging es in die zweite Hälfte. Doch erst einmal blieb Ungarn vorne, weil sich bei Deutschland offensiv einfach kein Rhythmus einstellte (29:36, 23.). Es bot sich ein ähnliches Bild wie vor der Pause. Das wollte Lange mit einer Auszeit ändern. Es musste jetzt mal ein Ruck durch die deutsche Mannschaft ehe, die sich zwar unermüdlich bemühte und vollen Einsatz zeigte, aber zu oft das Nachsehen hatte (29:38, 26.). Endlich fiel mal ein deutscher Dreier (Bessoir), Ungarn antwortete abgezockt zum 32:42, nächste Auszeit Deutschland (27.). Zu oft stand man sich selbst im Weg und machte den Gegner dadurch stark (34:49, 29.). Aufholjagd Die 2.073 Zuschauer in Göttingen hofften nach wie vor auf eine Wende und taten alles dafür. Nach Treffern von Peterson-Smalls, Sontag und Emma Eichmeyer war man auf 44:51 heran (33.), die Halle stand Kopf und jetzt mussten die Ungarinnen in eine Auszeit. Von der Körpersprache her sah das deutsche Team jetzt ganz anders aus als zuvor, die Defense agierte viel aggressiver. Geiselsöder versenkte einen Freiwurf zum 45:51 (34.), Ungarn antwortete noch einmal und lag nach 35 Minuten wieder deutlicher vorne (47:56). Aber Deutschland wollte jetzt die Wende unbedingt und kam durch einen Zweier von Geiselsöder auf 53:56 heran (37.). Nach der Auszeit erst wieder Ungarn, dann aber Bessoir, die per Dreier auf 57:59 verkürzte. Nachdem es schon gegen Spanien bis zuletzt spannend war, deutete auch gegen Ungarn alles auf ein enges Finish hin. Die folgenden drei Punkte fielen aber per And-One auf der ungarischen Seite. Für die fünf Punkte Rückstand blieb eine Minute, um das Ruder rumzureißen (57:62). Fünf Freiwürfe ließen das deutsche Team nochmal hoffen, da zwischendrin auch noch ein ungarischer Dreier fiel (62:65). Den finalen Turnaround verpasste Deutschland aber und unterlag mit 62:68. „Zu fehleranfällig“ Bundestrainer Olaf Lange: „Turnover waren heute ein großes Problem. Auch im Rebounding und in der Pick n Roll Defense waren wir anfällig. Den Kampf haben wir angenommen, darauf bin ich stolz, aber die Fehler müssen wir minimieren. Offensiv ist natürlich Luft nach oben, aber wir haben nicht aufgehört zu fighten. Zudem gibt es schon klare Fortschritte, in unsere Spielweise.“ Britta Daub: „Wir das Spiel im ersten und dritten Viertel aus der Hand gegeben. Das darf uns nicht passieren. Unser Rhythmus war dann einfach zu selten vorhanden. Jetzt müssen wir uns neu fokussieren und die nächste Phase der Vorbereitung angehen.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 18 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 0 Basket Lattes Montpellier/FRA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 2 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 10 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 6 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA Patricia Broßmann 0 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

Basketball Ludwigsburg 15.08.2026
DBB Frauen Nationalmannschaft 2026
Testspiel Deutschland (GER) vs Spanien (ESP)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen: Niederlage gegen Spanien im ersten Test

Die DBB-Damen haben im ersten Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) eine Niederlage kassiert. Gegen Spanien unterlag das Team von Interims Head Coach Stefan Möller heute in Ludwigsburg mit 60:65 (13:11, 14:18, 18:15, 15:19). Der nächste Test folgt in rund einer Woche am 23. August 2026 um 17.30 Uhr in Göttingen gegen Ungarn (Tickets). Defensiv stark Vor dem Spiel wurden Luisa Geiselsöder, Alina Hartmann und Alexandra Wilke für ihre 50. Länderspiele geehrt. Alexis Peterson-Smalls, Hartmann, Lina Sontag, Geiselsöder und Marie Gülich bildeten die deutsche Startformation. Für Gülich war es nach ihrer schweren Knieverletzung vor 14 Monaten der erste Einsatz. Mit einer schönen Bewegung zum Korb markierte sie das 4:1 (3.), dieser Einstand tat ihr gut. Defensiv begann die DBB-Auswahl ganz stark, ließ die Spanierinnen nicht zur Entfaltung kommen. Offensiv hatten beide Teams Schwierigkeiten in einen Rhythmus zu kommen.  So dauerte es bis zur sechsten Minute, ehe Geiselsöder ganz stark das 6:1 besorgte. Spanien wirkte beeindruckt, Möller hatte schon elf Spielerinen eingesetzt. Die deutschen Dreier fielen noch nicht, aber Emily Bessoir war zum 8:5 erfolgreich (7.). Beim 10:11 führte Spanien erstmals, aber mit 13:11 ging es in die Viertelpause. Spanien knapp vorne Das Publikum stand voll hinter der deutschen Mannschaft, der noch immer kein Dreier gelungen war. Dafür wurde Gülich von Peterson-Smalls hervorragend unter dem Brett eingesetzt und Geiselsöder traf fast an der gleichen Stelle: 17:11 (12.). Spanien nahm bereits seine zweite Auszeit, das konnte dem Favoriten nicht gefallen. Peterson-Smalls lenkte das deutsche Spiel glänzend und fand Gülich erneut (19:11). Hartmann punktete im Fastbreak, die DBB-Auswahl lag auch nach 15 Minuten vorne (23:16, Peterson-Smalls). Emma Eichmeyer verwertete einen tollen Pass von Patricia Broßmann zum 25:21, das DBB-Team begeisterte die über 2.000 Zuschauer in Ludwigsburg. Einige Fehler schlichen sich ins deutsche Spiel (12 Ballverluste!), davon profitierte der Gegner. Zum Seitenwechsel lag Spanien knapp vorne (27:29). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Endlich der erste Dreier Die DBB-Damen mussten jetzt wachsam sein, durften den Spanierinnen keinen Lauf gestatten. Zöwlf Dreierversuche hatte man „abgefeuert“, immer noch ohne Erfolg. Deutschland wehrte sich (31:34, 23.). Dann wurde der erste deutsche Dreier bejubelt, Alex Wilke hatte getroffen (34:34, 24.). Clara Bielefeld zog mit ganz viel Selbstbewusstsein zum Korb und wurde belohnt: 36:36 (25.). Es blieb ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das von hoher Intensität geprägt war. Deutschland glich durch Sontag aus (40:40, 27.), die Stimmung in der MHP Arena war sehr gut. Broßmann brachte ihr Team nach 28 Minuten wieder in Führung, nach 30 Minuten war keinerlei Entscheidung gefallen (45:44). Großer Kampf nicht belohnt Vor dem Spiel hätten sicher nicht viele gedacht, dass nach drei Vierteln noch alles offen sein würde. 2.109 Zuschauer freuten sich über ein spannendes Spiel und feuerten ihre DBB-Damen weiter lautstark an. Man passte nicht gut genug auf den Ball auf, das brachte Spanien immer wieder Vorteile. Aber die wurden häufig glänzend wegverteidigt. Der Glaube an einen Sieg wuchs, aber da hatte Spanien naturgemäß etwas dagegen (47:48, 33.). Sontag kämpfte sich zum 49:48 durch (35.), jede Szene konnte jetzt entscheidende Bedeutung haben. Der Dreier von Emily Bessoir sorgte für Jubelstürme (52:50, 36.), Spanien hatte aber sofort eine Antwort (52:53). Ausgeglichen (53:53) ging es auf die Zielgerade der Partie. Es war ein verbissener Kampf, Spanien legte mit einem „and one“ vor (53:56, 37.). Das 54:59 eine Minute vor dem Ende tat weh und hatte vermeintlich vorentscheidende Bedeutung. Geiselsöder traf noch einmal, dann noch einmal (58:59, ’38), Auszeit Spanien. Spanien schaffte das 58:61 (’25) und an der Freiwurflinie das 58:63 (’21), Geiselsöder konterte zum 60:63 (’10). Spanien wurde an die Linie geschickt und sicherte dort den knappen Erfolg. „Kompliment an die Fans“ Head Coach Stefan Möller: „Es war gut vor eigenem Publikum zu spielen. Kompliment an die Fans in Ludwigsburg. Wir haben defensiv phasenweise sehr gut gespielt, offensiv müssen wir uns häufiger an unsere Grundlagen erinnern. Es ist gut, dass es so ein enges Spiel war gegen starke Spanier. Daraus können wir viel mitnehmen und lernen.“ Luisa Geiselsöder: „Das war ein guter erster Test für uns. Wir wissen jetzt, wo wir noch Raum für Verbesserungen haben, zum Beispiel im Ballvortrag unter Druck oder generell in der Offensive. Defensiv war das schon recht gut, ich meine, das ist immerhin Spanien. Ein besonderes Shout out geht an Marie, die ein sehr gutes Comeback gefeiert hat.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 7 Rutronik Stars Keltern Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 2 ALBA BERLIN Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 5 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 4 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 4 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

weitere News