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Wir. Ihr. Bronze. – Der Bildband zur Heim-EM

Basketball-Deutschland, wir haben hier etwas für euch. Etwas Großes! 256 Seiten mit rund 500 Bildern und exklusiven Einblicken hinter die Kulissen des unvergesslichen Basketball-Sommers 2022! Der Bildband zur Heim-EM: Wir. Ihr. Bronze. Von der ersten Zusammenkunft der DBB-Auswahl Anfang August bis zur letzten Nacht in Berlin haben die Teamfotografen Basti Sevastos und Lucas Kröger das Team auf Schritt und Tritt begleitet und Momente zwischen Euphorie und Enttäuschung festgehalten, die die Magie dieser historischen EuroBasket-Wochen für immer konservieren. Ganz nah dran und dennoch mit dem Blick von außen – ein einmaliges Dokument ist entstanden. „Wir. Ihr. Bronze – Der Bildband zur Heim-EM“ ist in limitierter Auflage erhältlich und ein ganz besonderes Erinnerungsstück für jeden, der live vor Ort oder an den Bildschirmen mit dabei war. Oder der Basketball und tolle Fotos einfach liebt! An dieser Stelle gilt ein besonderer Dank unserem langjährigen Hauptsponsor ING, ohne dessen Unterstützung die Umsetzung dieses Bildbandes nicht möglich gewesen wäre. Titel: Wir. Ihr. Bronze. – Der Bildband zur Heim-EM Seitenanzahl: 256 Format: DIN A4, Hardcover Preis: 49,- € Versand: kostenlos, erfolgt ab KW 50 Die ersten 50 Bestellungen des Bildbandes erhalten kostenlos ein exklusives Postkarten-Set (250 g/m² Offsetpapier). Neben dem Bildband sind – ebenfalls in limitierter Auflage – Postkarten-Sets mit besonderen Motiven der Nationalspieler zum Preis von 15,- € pro Set erhältlich. Außerdem bieten wir ausgewählte Prints (28 x 21 cm, 250 g/m² Offsetpapier) zum Stückpreis von 5,- € an. Die Fotos dazu kommen von Tilo Wiedensohler. Alle Artikel sind ab Kalenderwoche 50 lieferbar. Das alles gibt es bei uns im Online-Shop. Wir haben lange überlegt, aber uns ist wirklich kein besseres Weihnachtsgeschenk eingefallen! Wir. Ihr. Bronze. – Der Bildband zur Heim-EM

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DBB-Herren in Frankfurt gegen Schweden

Natürlich zehrt Basketball-Deutschland noch von der begeisternden FIBA EuroBasket 2022! Die Spiele, die Atmosphäre in den Arenen und natürlich nicht zuletzt der Gewinn der Bronzemedaille durch die deutsche Mannschaft! Das soll auch gar nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Aber jetzt ist wieder Zeit für die World Cup Qualifiers

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DBB-Damen mit weiterem Schritt Richtung EM

Die deutsche Damen-Nationalmannschaft geht mit einer guten Ausgangspositon in die beiden abschließenden EM-Qualifikationsspiele im Februar 2023 gegen Belgien und in Bosnien und Herzegowina. Mit dem heutigen 71:47 (18:16, 9:19, 19:9, 25:3)-Erfolg in Skopje gegen Nordmazedonien

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DBB-Damen: Mit Rückenwind nach Skopje

Nach dem herausragenden 97:58-Erfolg gegen Bosnien und Herzegowina in Weißenfels ist die deutsche Dame-Nationalmannschaft mit viel Rückenwind nach Skopje/MKD gereist (siehe Tabelle Qualifikationsgruppe unten). Die Aussichten auf eine erfolgreiche Qualifikation nach dem tollen Erfolg sind jetzt deutlich besser geworden. In Skopje steht am morgigen Sonntag, 27. November 2022, um 19.00 Uhr das nächste Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien auf dem Programm. „Ausrutscher verboten“ lautet das Motto vor dem Spiel, denn die Situation an der Tabellenspitze ist sehr eng und Deutschland muss im Februar 2023 noch gegen Belgien und in Bosnien und Herzegowina antreten. Für die EuroBasket Women 2023 in Israel und Slowenien qualifizieren sich die zehn Gruppensieger und vier Gruppenzweite aus acht der zehn Gruppen. Die Anreise nach Skopje verlief am sehr frühen Freitagmorgen ohne Probleme. Der Check in beim ersten Flug nach Wien verlief schnell und reibungslos, es gab kein Warten an der Sicherheitskontrolle. Der Flug ging pünktlich, in Wien wurden die nur 45 Minuten Übergang zum Weiterflug nach Skopje gemeistert, auch das Gepäck landete komplett in der nordmazedonischen Hauptstadt. Nach halbstündiger Fahrt vom Flughafen wurde im schönen Hotel mit sehr großen Zimmern direkt am Fluss Vardar und nicht weit weg vom Zentrum Quartier bezogen. Hopkins bat noch am selben Abend zum kurzen Training in der Spielhalle, heute wird zweimal trainiert, ehe es morgen ernst wird. Nordmazedonien kassierte am Donnerstag in Belgien eine ganz bittere 41:112-Niederlage. Bereits nach dem ersten Viertel (3:34 !) war klar, dass es ein Debakel geben würde. Nordmazedonien bestand fast ausschließlich aus Jelena Antic (15, 6 REB) und Aleksandra Stojanovska (14, 3 AST) und wird sich gewiss vor eigenem Publikum nicht wieder so abschießen lassen wollen. Volle Konzentration von Beginn an ist also für die deutschen Damen angesagt. Hier noch ein paar Schnappschüsse (Foto FIBA) vom Spiel gegen Bosnien und Herzegwonia in Weißenfels: Qualifikation EuroBasket Women 2023, Gruppe A Platz Name Siege Niederlagen Korbverhältnis Punkte 1. Belgien 2 1 277:183 5 2. Deutschland 2 1 225:183 5 3. Bosnien und Herzegowina 2 1 225:242 5 4. Nordmazedonien 0 3 146:265 3

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DBB-Damen mit überragendem Auftritt

Die deutsche Damen-Nationalmannschaft hat heute in Weißenfels mit einem überragenden Sieg gegen den EM-Fünften und WM-Teilnehmer Bosnien und Herzegowina gewaltig aufhorchen lassen. Das Team von Bundestrainer Walt Hopkins setzte sich gegen den favorisierten Gegner nach sehr starker Vortellung mit 97:58 (22:16, 27:23, 29:8, 19:11) durch. Dadurch wahrten die DBB-Korbjägerinnen ihre Chance auf die Qualifikation zur EuroBasket Women im kommenden Jahr in Israel und Slowenien. Am kommenden Sonntag, 27. November 2022, tritt die Mannschaft in Skopje gegen Nordmazedonien an. Hopkins startete mit Svenja Brunckhorst, Leonie Fiebich, Romy Bär, Ama Degbeon und Marie Gülich. Degbeon kümmerte sich um die eingebürgerte US-Amerikanerin Hurt. Nach über sechs Jahren Abstinenz in der „Natio“ erzielte Bär die ersten Punkte des Spiels. Und legte direkt einen Dreier nach (5:0, 3.). Vorne unterliefen der DBB-Auswahl einige Ballverluste, aber der Dreier von Brunckhorst, ein erfolgreicher Bär-Fastbreak und Punkte von Degbeon bedeuteten das 12:4 (5.), Auszeit Bosnien. Mit ihrem ersten Ballkontakt erhöhte Alina Hartmann auf 15:4 (6.), Anna Lappenküper betrat erstmals für die DBB-Damen das Feld. Lediglich bei den Anspielen unter den Korb wirkte Deutschland unsicher, sonst lief die Partie bis dahin rund (18:8, Dreier Fiebich, 7.). Degbeon verteidigte herausragend, Hartmann hielt ihr Team vorne (20:12, 10.). 10:0- vs 12:3-Lauf Der Rhythmus der Deutschen war jetzt etwas dahin, die Führung schmolz, der Gegner kam durch zwei Dreier zum Ausgleich (26:26, 13.). Nach einem 10:0-Lauf des Gegners brachte Deutschland durch Gülich wieder Punkte auf das Scoreboard (28:30, 14.), ehe Degbeon Deutschland per „and one“ wieder nach vorne brachte. Brunckhorst zeigte sich auch aus der Distanz bestens aufgelegt und traf zum 34:30 (15.). Degbeon und Gülich sorgten für das 38:32, die Reboundüberlegenheit half jetzt enorm. Die DBB-Auswahl hatte nach 17 Minuten mit einem 12:3-Lauf gekontert (40:33). Die nächsten Szenen gehörten Gülich, die sich mehrfach am gegnerischen Brett durchsetzen konnte (44:35, 19.). Brunckhorst netzte ihren dritten Dreier (mit Brett), zur Pause führten die Gastgeberinnen zweistellig: 49:39. Alle Infos, Ergebnisse und Statistiken zur EM-Qualifikation der Damen Hartmann „dreht durch“ Im Rahmen des Spieles wurden Katharina Fikiel, Laura Hebecker und Finja Schaake aus der Nationalmannschaft verabschiedet. DBB-Präsident Ingo Weiss, DBB-Vizepräsident Armin Andres und DBB-Vizepräsident Werner Lechner überreichten Präsente. Deutschland kam gut aus der Kabine (55:41, Gülich, 23.), hatte sich offenbar fest vorgenommen, die Gäste nicht mehr ins Spiel zurückzulassen. Bär baute den Vorsprung aus, es sah richtig gut aus für die ING-Korbjägerinnen (57:41, 24.). Die 1.112 Zuschauer*innen standen hinter ihrem Team, Degbeon kassierte ihr drittes Foul. Gülich war kaum zu stoppen, sie bediente Luisa Geiselsöder ganz stark zum 61:43 (26.). Der vierte Dreier von Brunckhorst und vier (!) weitere Distanztreffer durch Hartmann ließen den Gegner verzweifeln (78:45, 29.). Jessika Schiffer feierte ihr Debüt im Nationaltrikot, nach drei Vierteln hieß es 78:47. Sensationell! Im Schlussabschnitt ließ die deutsche Mannschaft nichts mehr anbrennen. Spätestens beim 83:49 nach fünf Schiffer-Punkten war die Partie entschieden (32.). Doch es ging um jeden Punkt, denn in der Gruppe sind noch verschiedene direkte Vergleiche möglich. So hieß es bis zum Ende konzentriert zu bleiben. Bosnien und Herzegowina wirkte völlig konsterniert und fand überhaupt kein Mittel gegen die DBB-Auswahl. Lokalmatadorin und Debütantin Laura Schinkel wurde vom Publikum bei ihrem ersten Einsatz gefeiert. Der Vorsprung wuchs auf über 40 Punkte (93:50, 37.). Auch Emma Eichmeyer debütierte noch, am Ende war großer Jubel angesagt!   „Als Team hat es heute richtig Spaß gemacht“ Alina Hartmann: „Es ist natürlich schön, wenn jeder Wurf fällt, aber ich muss sagen, dass es als Team heute richtig Spaß gemacht hat. Wir haben hart gearbeitet die letzten Tage, hatten keine Pause nach den Ligaspielen, wir waren alle mit der richtigen Einstellung da und haben uns heute einfach selbst belohnt. Ich habe mir einfach vorgenommen cool zu bleiben, was auch immer passiert, nehme ich mit und das hat gut geklappt heute.“ Walt Hopkins: „Ich habe erwartet, dass wir heute rauskommen und gut spielen. An einen solch hohen Sieg habe ich natürlich nicht gedacht, aber wir haben uns jetzt in die bestmögliche Position gebracht. Nach der Pause haben wir die Ballverluste reduziert, waren am Brett erfolgreich und haben ganz viele Dinge richtig gut gemacht. Es war großartig, dass ich alle zwölf Spielerinnen einsetzen konnte. Jede ist aufs Feld gekommen und hat uns etwas gegeben. Es ist immer schön, wenn sich die harte Arbeit aus dem Training auszahlt.“ Für Deutschland spielten: Romy Bär (Rheinland Lions, 12), Svenja Brunckhorst (Team Bundeswehr, 11), Ama Degbeon (BKG Prima Akademia/HUN, 11), Emma Eichmeyer (GiroLive Panthers Osnabrück, 0), Leonie Fiebich (Casademont Zaragoza/ESP, 7), Luisa Geiselsöder (La Roche Vendee/FRA, 4), Sonja Greinacher (Team Bundeswehr, 7), Marie Gülich (Valencia BC/ESP, 18), Alina Hartmann (Rutronik Stars Keltern, 17), Anna Lappenküper (Rheinland Lons, 0), Jessika Schiffer (Rider University/USA, 5), Laura Schinkel (GISA Lions MBC, 2). Boxscore

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Keine guten Nachrichten für die DBB-Damen

Keine guten Nachrichten für die DBB-Damen kurz vor dem morgigen EM-Qualifikationsspiel in Weißenfels gegen Bosnien und Herzegowina (19.00 Uhr, Tickets, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Bundestrainer Walt Hopkins muss kurzfristig auf Marie Reichert (Foto re., GiroLive Panthers Osnabrück, verletzt) und Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern, Daumenverletzung) verzichten. Somit stehen dem Head Coach 13 Spielerinnen zur Verfügung.

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DBB-Damen vor der EM-Qualifikation

Noch zwei Tage, dann wird es ernst für die deutsche Damen-Nationalmannschaft. Ein Jahr nach dem bisher letzten EM-Qualifikationsspiel in Belgien geht es am Donnerstag, 24. November 2022, um 19.00 Uhr in der Stadthalle Weißenfels gegen Bosnien und Herzegowina, ungeschlagener Tabellenführer der Gruppe A (siehe Tabelle unten). Das Team von Bundestrainer Walt Hopkins trainiert seit vergangenem Sonntag intensiv auf diesen Höhepunkt hin. Täglich zweimal bitten der Head Coach und seine Assistant Coaches Sidney Parsons und Stefan Mienack zum intensiven Training, an dem auch Athletiktrainer Julian Morche „kräftig“ mitwirkt. Das deutsche Team ist eine Mischung aus jungen, unerfahrenen Spielerinnen noch ganz ohne Länderspielerfahrung bis hin zu den „Anführerinnen“ Svenja Brunckhorst (Kapitänin) und Sonja Greinacher sowie Rückkehrerin Romy Bär (Kader unten). Das Team harmoniert im Training gut und zieht voll motiviert mit. Alexandra Wilke und Marie Reichert sind angeschlagen, sie werden für die beiden Spiele leider ausfallen. „Nach dem heutigen Trainingstag habe ich das beste Gefühl, dass ich mit dieser Mannschaft jemals hatte. Es waren zwei sehr gute Trainings, wir sind heute besser geworden“, so Hopkins. Die Einheiten sind eng getaktet, denn auch die MBC-Herren und die bosnischen Damen absolvieren ihre Einheiten in der Stadthalle. Der Gegner aus Bosnien und Herzegowina ist ohne Superstar Jonquel Jones (Mersin | TUR) angereist, dafür aber mit der eingebürgerten Courtney Hart (Elitzur Holon | ISR). Die zehn Gruppensieger und die besten vier Gruppenzweiten aus acht Qualifikationsgruppen qualifizieren sich für die kontinentalen Titelkämpfe im kommenden Jahr. Kader Romy Bär (Rheinland Lions | 189 cm | 79 Lsp.) Svenja Brunckhorst (Team Bundeswehr | 179 cm | 66 Lsp.) Ama Degbeon (BKG Prima Akademia | 186 cm | 37 Lsp.) Emma Eichmeyer (GiroLive Panthers Osnabrück | 181 cm | 0 Lsp.) Leonie Fiebich (Casademont Zaragoza | 189 cm | 6 Lsp.) Luisa Geiselsöder (La Roche Vendee | 192 cm | 8 Lsp.) Sonja Greinacher (Team Bundeswehr | 188 cm | 62 Lsp.) Marie Gülich (Valencia BC | 194 cm | 12 Lsp.) Alina Hartmann (Rutronik Stars Keltern | 183 cm | 12 Lsp.) Anna Lappenküper (Rheinland Lons | 171 cm | 0 Lsp.) Jessika Schiffer (Rider University | 172 cm | 0 Lsp.) Laura Schinkel (GISA Lions MBC | 173 cm | 0 Lsp.) Theresa Simon (BC Pharmaserv Marburg | 180 cm | 8 Lsp.) Tickets Tickets für das Länderspiel in Weißenfels gibt es online http://www.basketball-bund.de/tickets Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen) sowie an allen bekannten CTS Eventim VVK-Stellen. Tickets ab 9 € Qualifikation EuroBasket Women 2023, Gruppe A Platz Name Siege Niederlagen Korbverhältnis Punkte 1. Belgien 2 1 277:183 5 2. Deutschland 2 1 225:183 5 3. Bosnien und Herzegowina 2 1 225:242 5 4. Nordmazedonien 0 3 146:265 3

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DBB-Damen: Countdown zur EM-Qualifikation läuft

In genau einer Woche ist es soweit. Dann greift die deutsche Damen-Nationalmannschaft nach einjähriger Spielpause wieder in die Qualifikation zur EuroBasket Women 2023 (Israel und Slowenien) ein. Am Donnerstag, 24. November 2022, 19.00 Uhr, spielt das Team von Bundestrainer Walt Hopkins in der Stadthalle Weißenfels gegen Bosnien und Herzegowina. Der Gegner, der laut aktuellen Informationen ohne Superstar Jonquel Jones (Mersin | TUR), dafür aber mit der eingebürgerten Courtney Hart (Elitzur Holon | ISR) antritt, führt die Tabelle der Gruppe A nach Siegen gegen Belgien und Nordmazedonien ungeschlagen an (Tabelle siehe unten). Die Gruppensieger und die besten vier Gruppenzweiten der insgesamt zehn Qualifikationsgruppen qualifizieren sich für die kontinentalen Titelkämpfe im kommenden Jahr. „Potenzial dieses Teams ist immens“ Hopkins hat sich intensive Gedanken gemacht und blickt voraus: „Beständigkeit ist für uns enorm wichtig. Wir möchten eine stabile Kultur entwickeln und eine Philosophie, wie wir in jedes Training, in jedes Spiel hineingehen. Um das zu schaffen ist es sehr wichtig, mit den Leuten Kontinuität zu haben, mit denen und um die herum wir bauen möchten. Wir haben so ziemlich die gesamte Gruppe zusammen, die wir auch vorher schon hatten. Hoffentlich sind alle gesund, denn das Potenzial dieses Teams ist immens. Wir alle wissen das. Die Herausforderung wird es sein, in so kurzer Zeit die Chemie zu entwickeln, die wir benötigen, aber diese Gruppe ist bereit dazu.“ Alle Infos, Ergebnisse und Statistiken zur EM-Qualifikation der Damen Identität entwickeln Das ist aber noch nicht alles und so schaut der Bundestrainer natürlich auch auf den starken Gegner, der bei der EM im vergangenen Jahr Fünfter wurde und damit in diesem Jahr an der WM in Australien teilnahm (Zwölfter): „Sie sind ein sehr gutes Team und haben Dinge erreicht, die wir auch erreichen möchten. Wie jedes Spiel in diesen Qualifiers wird auch dieses ein extrem wichtiges Spiel für uns sein. Unser Team und unser Staff wissen das. Genauso wie vor den bisherigen Spielen wird unser Fokus in der Vorbereitung auch dieses Mal wieder auf uns selbst liegen. Ich denke, es ist in so einer kurzen Zeitspanne besonders wichtig, dass du ausreichend Trainingszeit und mentale sowie physische Energie darin investierst, was du als Team gut machen willst. Natürlich bereiten wir uns auch speziell auf unsere Gegnerinnen vor. Auf ihre Spielzüge, ihre individuellen Stärken und Schwächen, diese Dinge. All das versteht sich von selbst. Es ist sehr viel wichtiger, dass wir weiterverfolgen, die vorhin angesprochene Identität zu entwickeln. Darauf lag unser Augenmerk in den Fenstern zuvor und so wird es auch dieses Mal sein: so viel Zeit wie möglich gemeinsam verbringen, diese Zeit optimal nutzen und dann rausgehen und alles dafür geben zu gewinnen.“ Tickets Tickets für das Länderspiel in Weißenfels gibt es online http://www.basketball-bund.de/tickets Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen) sowie an allen bekannten CTS Eventim VVK-Stellen. Tickets ab 9 € Qualifikation EuroBasket Women 2023, Gruppe A Platz Name Siege Niederlagen Korbverhältnis Punkte 1. Belgien 2 1 277:183 5 2. Deutschland 2 1 225:183 5 3. Bosnien und Herzegowina 2 1 225:242 5 4. Nordmazedonien 0 3 146:265 3