Basketball Supercup | Hamburg

FIBA EuroBasket 2022

News

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DBB-Herren mit 14 Spielern nach Hamburg

Nach den beiden Testspielen der deutschen Herren-Nationalmannschaft in Belgien und in der Niederlande hat Bundestrainer Gordon Herbert (Foto oben) entschieden, dass die weitere Vorbereitung ab Dienstag, 16. August 2022, in Hamburg, mit 14 Spielern in Angriff genommen wird. Nicht mehr im Kader stehen Robin Benzing (letzter Verein Fortitudo Bologna), Kenneth Ogbe (EWE Baskets Oldenburg) und Leon Kratzer (Telekom Baskets Bonn). Die Ankunft von Nick Weiler-Babb (FC Bayern München) wird für die kommende Woche erwartet. Folgende Akteure wurden nominiert: – Niels Giffey (letzter Verein: Zalgiris Kaunas/LTU, 08. Juni 1991, Forward, 200 cm, 83 Lsp.) – Justus Hollatz (CB Breogán/ESP, 21. April 2001, Point Guard, 191 cm, 11 Lsp.) – Karim Jallow (ratiopharm ulm, 13. April 1997, Shooting Guard, 198 cm, 14 Lsp.) – David Krämer (Basketball Löwen Braunschweig, 14. Januar 1997, Guard, 197 cm, 9 Lsp.) – Maodo Lô (ALBA BERLIN, 31. Dezember 1992, Point Guard, 191 cm, 69 Lsp. ) – Andreas Obst (FC Bayern München, 13. Juli 1996, Shooting Guard, 191 cm, 39 Lsp.) – Dennis Schröder (Free Agent, 15. September 1993, Point Guard, 188 cm, 53 Lsp.) – Christian Sengfelder (Brose Bamberg, 28. Februar 1995, Power Forward, 205 cm, 16 Lsp.) – Daniel Theis (Indiana Pacers/USA, 04. April 1992, Forward/Center, 204 cm, 45 Lsp.) – Johannes Thiemann (ALBA BERLIN, 09. Februar 1994, Forward/Center, 205 cm, 54 Lsp.) – Johannes Voigtmann (ZSKA Moskau/RUS, 30.09.1992, Center, 211 cm, 79 Lsp.) – Nick Weiler-Babb (FC Bayern München, 12. Dezember 1995, Guard, 196 cm, 0 Lsp.) – Franz Wagner (Orlando Magic/USA, 27. August 2001, Guard/Forward, 206 cm, 1 Lsp.) – Jonas Wohlfarth-Bottermann (Hamburg Towers, 20.02.1990, Center, 208 cm, 8 Lsp.)

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DBB-Herren gegen die Niederlande knapp vorne

Zweites Testspiel, zweiter Sieg für die DBB-Herren auf ihrem Weg zu den World Cup Qualifiers (25. August in Stockholm gegen Schweden | 28. August in München gegen Sloweneien, Tickets) und zur FIBA EuroBasket 2022 (Gruppenphase vom 1.-7. September 2022 mit der deutschen Mannschaft in Köln, Finalphase vom 10.-18. September 2022 in Berlin, Tickets im offiziellen Ticket-Shop erhältlich). Nach dem Erfolg gegen Belgien wurde heute in Almere/NED auch die Niederlande bezwungen. Das Team von Bundestrainer Gordon Herbert gewann mit 68:66 (14:17, 20:16, 19:10, 15:23). Weiter geht es nun in der kommenden Woche ab Dienstag in Hamburg, wo am 19./20. August 2022 der Supercup mit Serbien, Italien und Tschechien stattfindet. Heute trat Deutschland ohne David Krämer (Basketball Löwen Braunschweig), Andreas Obst (FC Bayern München), Daniel Theis (Indiana Pacers/NBA) und Franz Wagner (Orlando Magic/NBA) an. Die erste Fünf bildeten Dennis Schröder, Maodo Lo, Kenneth Ogbe, Johannes Voigtmann und Leon Kratzer. Kratzer ackerte zu Beginn wie ein Verrückter unter dem gegnerischen Korb, holte Rebounds und sicherte freie Bälle. Die Dreierversuche wollten noch nicht fallen, aber Intensität war von Beginn an in der Partie. Dann traf Schröder von draußen (5:2, 3.), Kloof konterte für die Niederlande gleich doppelt (7:8, 4.). Schon früh wechselte die Führung mehrfach (11:8, Johannes Thiemann, 6.). Auf beiden Seiten stockte die Partie aber noch (14:12, 7.). Die Niederlande war bis zum Viertelende zur Stelle (14:17). Kein echter Rhythmus Deutschland musste jetzt aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren. Die Würfe wollten nicht fallen, der Rückstand wurde größer (14:21, 12.). Defensiv war die DBB-Auswahl auf der Höhe, aber vorne gelang in diesen Minuten kaum etwas. Giffeys Zweier zum 17:23 tat nach vielen Fehlwürfen der ING-Korbjäger in Serie gut (15.), aber die Gastgeber nutzten ihre Chancen besser. Das DBB-Team punktete an der Freiwurflinie (20:25, 16.), beide Teams waren ohne echten Rhythmus. Endlich fiel ein deutscher Dreier von Lo, gefolgt von Schröders Punkten zum 25:27 (17.). Giffey hämmerte den Ball nach Steal zum Ausgleich in den gegnerischen Korb, Auszeit Niederlande (29:29, 18.). Los zweiter Dreier fiel zum 32:29 (19.), Deutschland hatte sich etwas gefangen. Der starke Giffey stellte nach schönem Anspiel von Schröder den Pausenstand von 34:33 her. Deutschland lag auch bei den Rebounds vorne (26:17, Thiemann/Kratzer je fünf). Gute Minuten Thieman belohnte sich für seinen unermüdlichen Einsatz und punktete nach Offensivrebound (36:33, 22.). Wieder hatten es beide Teams schwer in die Paretie zu kommen. Die rund 2.500 Zuschauer in der voll besetzten Arena in Almere freuten sich über den erneuten Führungswechsel durch Kloof (36:37, 24.). Giffey „korrigierte“ umgehend. Sehr zerfahren verlief dieses typische Testspiel in dieser Phase. Schröders Assist fand Thiemann, Los Anspiel fand Voigtmann: 43:37 (25.). Es waren gute Minuten der ING-Korbjäger (Thiemann zum 45:38 | Schröder per „and one“ zum 48:38, 26. | Voigtmann per Dreier zum 51:40, 28.). Schröder zeigte jetzt vor allem mit glänzenden Pässen seine ganze Klasse, Voigtmann steigerte sich enorm, Thiemann stand kurz vor einem „double double“. Die Niederlande gab sich so schnell nicht geschlagen, zum Viertelende hieß es 53:43. Niederlande holt auf Los dritter Dreier eröffnete das Schlussviertel für Deutschland (56:45, 32.). Die Niederlande erhöhte das Tempo noch einmal, versuchte alles, um in das Spiel zurückzukommen. Lo hielt Deutschland zunächst außer Reichweite des Gegners, auch nach 35 Minuten hatte der zweistellige Vorsprung Bestand (63:51). Dann waren die Niederländer auf 63:56 heran (36.), Deutschland wackelte. Das „and one“ der Niederlande bedeutete das 63:59 (37.), die Arena stand Kopf, Auszeit Deutschland. Voigtmann beruhigte die deutschen Nerven etwas, mehrere Offensivrebounds halfen weiter (65:59, 39.). Die DBB-Auswahl ließ zwei leichte Würfe liegen, die Niederlande kam an der Freiwurflinie heran (65:61, 1´12). 35 Sekunden vor dem Ende feierte das Publikum das 65:64 der Gastgeber durch einen wuchtigen Dunk mit anschließendem Freiwurf, Auszeit Deutschland. 17 Sekunden vor dem Ende ging Schröder an die Linie: 67:64, Auszeit Niederlande. Zwei Freiwürfe Niederlande: 67:66, ´14. Zwei Freiwürfe Lo: ohne Erfolg, Offensivrebound, zwei Freiwürfe Schröder: 68:66, ´4, Ende. „Offensiv Probleme“ Bundestrainer Gordon Herbert: „Das war ein guter Test zum jetzigen Zeitpunkt. Offensiv hatten wir Probleme. Ein großes Lob geht an die Niederlande, die es uns sehr schwer gemacht hat und zurückgekommen ist. Unsere Freiwurfquote (14/27) und Dreierquote (8/33) waren schwach.“ Maodo Lo: „Es war sehr anstrengend. Ich bin noch nicht bei 100 Prozent, das war heute mein erster richtiger Härtetest aus dem Training. Einige Würfe sind gefallen, viele noch nicht. Mein Wurf muss besser werden und ich bin noch nicht zum Korb gezogen,.“ Dennis Schröder: „Das Spiel durfte am Ende nicht mehr knapp werden. Ich habe einige schlechte Entscheidungen getroffen und mein Zusammenspiel mit Maodo muss noch besser werden. Am Ende haben uns die defensiven Stops zum Sieg verholfen. Jetzt geht es ein paar Tage nach Hause und dann in Hamburg weiter.“ Für Deutschland spielten: Robin Benzing (letzter Verein: Fortitudo Bologna/ITA, 0), Niels Giffey (letzter Verein: Zalgiris Kaunas/LTU, 10), Justus Hollatz (CB Breogán/ESP, dnp), Karim Jallow (ratiopharm ulm, 3), Leon Kratzer (Telekom Baskets Bonn, 0), Maodo Lo (ALBA BERLIN, 16), Kenneth Ogbe (EWE Baskets Oldenburg, 2), Dennis Schröder (Free Agent, 14), Christian Sengfelder (Brose Bamberg, dnp), Johannes Thiemann (ALBA BERLIN, 9), Johannes Voigtmann (ZSKA Moskau, 14), Jonas Wohlfarth-Bottermann (Hamburg Towers, dnp). Fotos: Stickel

Franz Wagner

„Wir haben sofort eine gute Teamchemie entwickelt“

Sein Länderspieldebüt für die deutsche Nationalmannschaft gab Franz Wagner am vergangenen Mittwoch im Testspiel gegen das Team aus Belgien, als er mit 23 Punkten und fünf Rebounds zum Topscorer avancierte. Der 20-Jährige spielt aktuell für die Orlando Magic in der NBA und steht vor seinem ersten Nationalmannschaftssommer mit dem Herrenteam. Im Interview spricht er über die ersten Tage mit dem Team, den Ausfall seines Bruders und die üblichen Rookie-Rituale. „Es geht darum, dass man gut als Team spielt und jeder die Qualität mitbringt, die man auch in der Saison zeigt. Das Team, dass das am besten mitbringt, wird den besten Sommer haben.“ „Es ist viel weniger Platz im europäischen Basketball. Man muss ein bisschen schneller Entscheidungen treffen. Aber mit dem Basketball bin ich aufgewachsen und fühle mich damit auch sehr wohl.“ Foto: Matthias Stickel

Feature Videobeweis

Foto: Ulf Duda

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Medientraining A-Nationalmannschaft Herren in Hamburg

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren führt im Rahmen des Trainingslagers in Hamburg ein Medientraining für interessierte Medienvertreter*innen durch. Das Medientraining findet am Mittwoch, 17. August 2022, ab ca. 11.30 Uhr, im Trainingscenter der Towers, Wandsbeker Zollstr. 25-29, 22041 Hamburg statt. Dann können die letzten 30 Minuten des Trainings verfolgt werden (außerhalb des Spielfelds, mit Maske und Abstand), ehe Spieler und Trainer in der Halle für ca. 30 Minuten für Gespräche zur Verfügung stehen. Während der gesamten Zeit in der Arena muss eine medizinische Maske getragen werden. Vor Ort stehen Ihnen mein Kollege Lucas Kröger und ich für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten sich für diese Veranstaltung auf der Online-Akkreditierungs-Plattform des DBB zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings etwas zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld Bemerkungen (nach der Vorschau) die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es keine Exklusivtermine mit einzelnen Spielern geben kann. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben! Christoph Büker Leiter Öffentlichkeitsarbeit

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Per Günther wird EM-Experte

– Vom 1. – 18.09.: alle 76 Spiele live, die deutschen Partien zudem kostenlos – Per Günther gerade noch Spieler, jetzt neuer Experte Internationaler Basketball der Extraklasse mit einem starken Star-Aufgebot aus der NBA und Europa: MagentaSport zeigt vom 1. bis 18. September 2022 alle 76 Spiele der FIBA EuroBasket 2022 live. Alle deutschen Spiele werden kostenlos übertragen. 24 Nationen treten in Deutschland, Italien, Georgien und der Tschechischen Republik um die Krone im europäischen Basketball an. MagentaSport begleitet die EuroBasket 2022 mit einem Top-Angebot und bis zu 10 Stunden Live-Programm. Zusätzlich fasst eine Konferenz an den spielfreien Tagen der DBB-Auswahl alle Partien zusammen. Zu den deutschen Gruppen-Spielen in Köln und der K.O.-Phase in Berlin berichtet MagentaSport direkt aus den Arenen mit prominenten Gästen und Basketball Experten. Zudem wird eine mobile Crew exklusive Eindrücke der deutschen Mannschaft einfangen. Neu im Experten-Team ist Per Günther, der nach 500 BBL- und 65 Länderspielen seine Karriere im Mai beendete und nun seine Expertise für die Analysen der EM-Partien vor Ort einbringt. Die EuroBasket ist exklusiv bei MagentaSport und MagentaTV zu sehen. Fans können die Spiele über alle MagentaSport Apps oder bei magentasport.de live verfolgen. Mit Start der EuroBasket werden alle deutschen Spiele bei MagentaTV auch bei „MS Sport“ auf Programmplatz 50 gezeigt. Auf dem attraktiven neuen Kanal laufen ab 1. September täglich kostenlos Live- Spiele und Highlights exklusiv für MagentaTV Kunden. „Mehr internationaler Spitzen-Basketball geht nicht“, freut sich Dr. Henning Stiegenroth, Leiter Content & Sponsoring Telekom Deutschland GmbH. „Wir werden bei der EuroBasket wie schon im vergangenen Jahr bei der Fußball Europameisterschaft unter Beweis stellen, dass unser Angebot mit allen 76 Live Spielen live nicht nur quantitativ das Beste ist, sondern auch qualitativ erneut die beste Berichterstattung rund um die Spiele liefert. So nah am deutschen Team ist sonst keiner.“ Deutschland spielt in der stärksten Gruppe, Per Günther neuer Experte Bei der EuroBasket 2022 trifft sich die Elite des europäischen Basketballs und der NBA. Los geht es für das deutsche Team am 1. September in Köln um 20.30 Uhr (Sendestart 20.00 Uhr) gegen Frankreich. In der deutschen Gruppe B sind mit Europameister Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Litauen und Ungarn weitere starke Gegner dabei. Immerhin: In der DBB-Auswahl sind mit Dennis Schröder, Daniel Theis sowie Franz Wagner allein 3 aktuelle NBA-Akteure vertreten. Jan Lüdeke und Anett Sattler moderieren aus dem Studio in Köln, Benni Zander führt die Interviews. Neben dem neuen Experten Per Günther werden tagesaktuelle Gäste wie Dirk Nowitzki im TV-Studio vor Ort sein. Der 34jährige Günther beendete erst im Mai seine Karriere, galt in 500 BBL-Spielen als einer der besten deutschen Point Guards, 65-mal wirkte er für die Deutsche Nationalmannschaft. Per Günther verstärkt die Experten-Runde um die Ex-Nationalspieler Denis Wucherer, Pascal Roller sowie Alex Vogel. Sie arbeiten zudem als Co-Kommentatoren mit den Reportern Michael Körner, Basti Ulrich, Chris Schmidt und Stefan Koch. Neben dem umfangreichen Live-Programm präsentiert MagentaSport zusätzliche Reportagen, Portraits und historische Top-Spiele. Weitere NBA-Stars bei der EuroBasket in Deutschland Um die Qualifikation für das Achtelfinale ab dem 10. September in Berlin zu schaffen, muss das deutsche Team um Cheftrainer Gordon Herbert die Vorrunde mindestens als Vierter abschließen. Bei der EuroBasket 2022 nehmen unter anderem die Türkei, Serbien, Italien, Polen und Griechenland teil. Und damit auch internationale NBA-Stars wie unter anderem Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks, der slowenische Top-Star der Dallas Mavericks Luka Doncic, der vierfache NBA All-Star Nikola Jokić. Die Viertelfinals werden am 13. und 14. September ausgespielt, das Halbfinale am 16. September, das Finale am 18. September. Einzelspiele und Konferenz aus EM-Studio in München An den Pausentagen der deutschen Gruppe bietet MagentaSport aus dem EM-Studio in München neben den Einzelspielen ab 13.30 Uhr 10 Stunden live eine Konferenz mit allen wichtigsten Highlights aus den anderen Gruppen. Lukas Schönmüller und Christoph Stadtler führen durch das Programm. Die Spiele der EuroBasket 2022 bei MagentaSport sind zu finden unter: www.magentasport.de/aktion/eurobasket WM-Qualifikation vor der EURO live bei MagentaSport Vor der Basketball EM trägt das deutsche Team ab Ende Juni noch zwei WM-Qualifikationsspiele aus. Auch diese Spiele sind wie der DBB Supercup im August live und kostenlos bei MagentaTV und MagentaSport zu sehen. Der Überblick: Supercup, WM-Qualifikation und EuroBasket bei MagentaSport 19. August, ab 17.45 Uhr: Supercup (HF): Italien – Serbien 19. August, ab 20.15 Uhr: Supercup (HF): Deutschland – Tschechien 20. August, ab 15.45 Uhr: Supercup (P3): TBD – TBD 20. August, ab 18.15 Uhr: Supercup (F): TBD – TBD 25. August, ab 18.15 Uhr: FIBA WMQ: Schweden – Deutschland 28. August, ab 14.30 Uhr: FIBA WMQ: Deutschland – Slowenien 01. September ab 20:00 Uhr: EuroBasket: Frankreich – Deutschland 03. September ab 14:00 Uhr: EuroBasket: Deutschland – Bosnien Herzegowina 04. September ab 14:00 Uhr: EuroBasket: Litauen – Deutschland 06. September ab 20:00 Uhr: EuroBasket: Deutschland – Slowenien 07. September ab 20:30 Uhr: EuroBasket: Ungarn – Deutschland 10./11. September: EuroBasket: Achtefinale 13./14. September: EuroBasket: Viertelfinale 16. September: EuroBasket: Halbfinale 18. September: EuroBasket: Spiel um Platz 3 /Finale

FIBA Basketball World Cup 2023 Qualifiers group H Netherlands - Italy

DBB-Herren: Testspiel gegen die „Oranjes“

Zur Vorbereitung auf die EuroBasket 2022 (1.-18. September 2022) steht für die deutsche Nationalmannschaft um Gordan Herbert am 12. August 2022 um 19 Uhr ein zweites Testspiel gegen die Mannschaft aus der Niederlande an.

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DBB-Herren bezwingen Belgien

Trotz des Schocks um den Ausfall von Moritz Wagner haben die DBB-Herren einen sehr ordentlichen Start in die entscheidende Vorbereitungsphase vor den World Cup Qualifiers (25. August in Stockholm gegen Schweden | 28. August in München gegen Sloweneien, Tickets) und vor der FIBA EuroBasket 2022 (Gruppenphase vom 1.-7. September 2022 mit der deutschen Mannschaft in Köln, Finalphase vom 10.-18. September 2022 in Berlin, Tickets im offiziellen Ticket-Shop erhältlich) hingelegt. In Hasselt/BEL gewann das Team von Bundestrainer Gordon Herbert gegen EuroBasket-Teilnehmer Belgien nach einer spannenden Schlussphase mit 87:83 (29:19, 17:31, 20:19, 21:14). Am kommenden Freitag, 12. August 2022, kommt es in Almere/NED zu einem weiteren Testspiel gegen die Niederlande. Herbert verzichtete heute auf Karim Jallow, Maodo Lo, Johannes Thiemann und Johannes Voigtmann. Die Starting Five bildeten Dennis Schröder, Andreas Obst, Franz Wagner, Robin Benzing und Daniel Theis. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis Debütant Wagner seine ersten Punkte für die Nationalmannschaft erzielt hatte. Und nach Obst-Fastbreak einen Dreier zum 7:0 nachlegte (3.). Schröder machte den guten Start an der Freiwurflinie perfekt (11:0). Die Defense zwang Belgien mehrfach über die 24 Sekunden hinaus. Erst nach vier Minuten kam Belgien zu den ersten Punkten. Die Antwort: ein Dreier von Obst (14:2, 5.). Das DBB-Team agierte sehr dominant und hatte vorne und hinten Einiges zu bieten (21:6, 7., Dreier Schröder). Auch die zahlreichen Wechsel störten den deutschen Spielfluss zunächst nicht. Dann traf Belgien mehrmals aus der Distanz und verkürzte den Rückstand bis zur Viertelpause (29:19). Die ca. 1.500 in der 2.500 Zuschauer fassenden Arena in Hasselt sahen in der Folge eine nun stärkere belgische Mannschaft, die Deutschland in Bedrängnis brachte (32:25, 12.). Krämer hielt von weit draußen dagegen, kassierte aber auch sein drittes Foul. Belgien holte weiter auf (35:31, 14.), spielte sich in einen kleinen Rausch (35:34), Auszeit Deutschland. Belgien ging per Dunking von Obasohan in Führung (37:38, 16.), aber Schröder antwortete mit einem „and one“, wieder gekontert von einem belgischen Dreier. Die Führung wechselte jetzt munter hin und her, mit spektakulären Szenen wie dem erfolgreichen „alley oop“-Anspiel von Obst auf Justus Hollatz (46:44, 19.). Zur Pause hieß es in einem sehr offensiv-lastigen Spiel 46:50 aus deutscher Sicht. Offensiver Output lässt nach Wagner scorte die ersten sechs deutschen Punkte nach der Pause und Benzing traf dreimal an der Freiwurflinie zum Ausgleich (55:55, 24.). Sengfelder brachte Deutschland per Dreier in Front (58:56), aber die Gastgeber ließen nicht locker und kamen durch Obasohan zum 58:61 (25.). Es war eine sehr verbissen geführte Partie, in der um jeden Ball gekämpft wurde. Die Unparteiischen entschieden wie schon im zweiten Viertel nahezu jede strittige Situation zu Gunsten der Belgier. Theis punktete zum 61:61-Ausgleich (27.), Deutschland lief jetzt meist knapp hinter dem Gegner her. Der offensive Output war auf beiden Seiten stark zurückgegangen. Als Test taugte die Partie aber hervorragend. Deutschland ließ einige vermeintlich leichte Würfe liegen, aber nach 30 Minuten war noch gar nichts entschieden (66:69). Schlussviertel Belgien netzte einen Dreier zum 66:72 (32.), doch Deutschland kämpfte um den Anschluss (72:74, Wagner, 33.). Belgien verteidigte den Vorsprung mit allen Mitteln, beide Teams mobilisierten alles (75:76, Dreier Sengfelder, 34.). Theis hämmerte den Ball gleich zweimal durch die Reuse (79:76, 35.), Belgien wirkte kurz beeindruckt. Doch wieder gab es fragliche Pfiffe, Belgien blieb dran (79.78, 37.). Schröder blieb cool und scorte, auch Wagner war wieder per Dreier zur Stelle (84:80, 39.), Auszeit Belgien. Es folgte ein Schröder-Theis-„alley oop“, die Halle wurde still. Aber nach einem „and one“ von Obasohan auch schnell wieder laut (86:83, 1´08). Schröder an der Freiwurflinie: 87:83 (´53). Monsterrebound Schröder, das war es. Stimmen: Bundestrainer Gordon Herbert: „Mir hat sehr gefallen, wie wir das Spel begonnen haben. Aber ich habe auch Anerkennung für die Belgier, die gut zurückgekommen sind. Beide Teams haben hart gespielt, das war ein guter Test. Es war unser erstes Spiel, es dauert halt eine Weile, bis wir uns gefunden haben. Das erste und vierte Viertel waren gut. Wir müssen jetzt noch in Basketball-Form kommen.“ Franz Wagner: „Ich war ein bisschen nervös, aber die Jungs machen es mir mit ihren Späßen immer leicht. Ich habe mich auf die große Ehre fokussiert für Deutschland zu spielen. Wenn dann die ersten Würfe fallen, kommt das Selbstbewusstsein. Wir wollten gewinnen, insofern war es ein guter Start.“ Für Deutschland spielten: Robin Benzing (letzter Verein: Fortitudo Bologna/ITA, 3), Niels Giffey (letzter Verein: Zalgiris Kaunas/LTU), Justus Hollatz (CB Breogán/ESP, 3), David Krämer (Basketball Löwen Braunschweig, 8), Leon Kratzer (Telekom Baskets Bonn, dnp), Andreas Obst (FC Bayern München, 7), Kenneth Ogbe (EWE Baskets Oldenburg, dnp), Dennis Schröder (Free Agent, 21), Christian Sengfelder (Brose Bamberg,10 ), Daniel Theis (Indiana Pacers/USA, 8), Franz Wagner (Orlando Magic/USA, 23), Jonas Wohlfarth-Bottermann (Hamburg Towers, 4). Fotos: Stickel

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DBB-Herren: Moritz Wagner fällt aus

Hiobsbotschaft für die deutsche Herren-Nationalmannschaft. Moritz Wagner (Orlando Magic) fällt für die World Cup Qualifiers und für die FIBA EuroBasket 2022 aus. „Ich sag wie’s ist. Der tut weh. Seit Jahren hab ich mich auf dieses Turnier und diese Möglichkeit gefreut: In Deutschland zu spielen, in Köln und meiner Stadt Berlin, mit meinem Bruder, bei einer Heim- Europameisterschaft, war etwas, dass ich mir jetzt schon länger erträumt hatte. Nun kann ich diesen Sommer leider an keinem der anstehenden Länderspiele teilnehmen. Ich weiß, wie viel die Nationalmannschaft für den deutschen Basketball bedeutet und hatte mich den ganzen Sommer auf diese Herausforderung im September gefreut und vorbereitet, um auf das Erlebte vom letzten Jahr aufzubauen. Den Sommer mit den Jungs zu verbringen, die diese Erfahrung durchaus einzigartig machen, war letztes Jahr mein Highlight des Jahres und war etwas, auf dass ich die ganze Saison mit Aufregung voraus schaute. Dass jetzt der Knöchel nicht mitspielt, ist erstmal schwierig zu akzeptieren, aber gehört dazu. Dieses Team ist special und Ich freue mich darauf den Jungs beim Spielen zuzuschauen und zu supporten“, so Moritz Wagner. „Das ist ein harter Schlag für uns und vor allem für ihn selbst. Er wollte so gerne in Deutschland spielen, vor den eigenen Fans in seinem Land. Moritz ist ein toller Basketballspieler und ein richtig guter Typ. Die Gesundheit steht an erster Stelle und wir alle wünschen Moritz eine baldige und vollständige Genesung. Er hat noch ganz viele gute Basketballjahre vor sich“, sagt Bundestrainer Gordon Herbert.